Pressemitteilungen
Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning
Standards Board Deutschland e.V.:
| Datum | Beschreibung | Dokument |
| 20.01.2012 | Modellrechnung Immobilie mieten oder kaufen Die meisten Deutschen bauen bei der Altersvorsorge auf die eigenen vier Wände. Ein Vermögensvergleich des PFI Private Finance Institute der EBS Business School (PFI) veranschaulicht den Einfluss der zwei Wohnalternativen Eigenheim und Mietobjekt auf die langfristige Vermögensbildung des Privatkunden. Das Ergebnis: Die Entwicklung des Nettovermögens im Zeitverlauf fällt aufgrund der allgemein geringeren Wertsteigerung von eigengenutzten Immobilien gegenüber Anlagen am Kapitalmarkt aus den Ersparnissen bei Mietobjekten deutlich zugunsten der Mietentscheidung aus. |
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| 18.01.2012 | Akkreditierung von MLP Nach einer intensiven Überprüfungsphase durch das Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB Deutschland) ist der Studiengang Financial Planner der MLP Corporate University als Aus- und Weiterbildungsstudiengang zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®) akkreditiert worden. Die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER ist Zeichen des höchsten international anerkannten Ausbildungsstandards für Finanzberater. |
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| 12.12.2011 | 10 Goldene Regeln beim Vererben Jedenfalls hat es wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein, lautet ein bekanntes Zitat von Peter Ustinov. Doch für viele Vermögensinhaber ist die Beschäftigung mit dem eigenen Tod ein Tabuthema. Sie gehen mit ihrer Erbschaftsplanung nachlässig um. Die häufige Folge sind Streitigkeiten unter den Nachkommen und hohe finanzielle Belastungen für die Erben. Wer den Familienfrieden und das hart erarbeitete Vermögen bewahren will, sollte sich frühzeitig und sorgfältig mit seiner Nachlassplanung auseinandersetzen, rät Prof. Dr. Rolf Tilmes, Mitglied des Vorstandes des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). |
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| 25.11.2011 | Immobilienboom: Privates Real Estate Management gewinnt an Bedeutung Mit zunehmender Inflationsangst erwerben immer mehr Investoren Immobilien als Kapitalanlage. ?Doch die wenigsten Anleger haben einen Überblick über die Renditen und Risiken ihrer direkten und indirekten Immobilieninvestments. Häufig ist das Immobilienportfolio bezüglich Standort und Immobilientyp eher zufällig entstanden? erläutert Prof. Dr. Rolf Tilmes, Mitglied des Vorstandes des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Aufgrund des hohen Anteils von privaten Immobilienvermögen am Gesamtvermögen privater Haushalte und nicht zuletzt dem hohen Anlagevolumen kommt der Immobilieninvestitionsentscheidung und somit dem privaten Immobilienmanagement (Private Real Estate Management) eine wachsende Bedeutung zu. Der wirtschaftliche Erfolg eines Immobilieninvestments hängt maßgeblich davon ab, inwiefern die Wechselwirkungen des Immobilienvermögens vor dem Hintergrund der gesamten Vermögensstruktur des Kunden analysiert und optimiert werden. |
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| 22.07.2011 | Neue Regulierungsvorschriften verunsichern Anleger wie Finanzberater Während die Bankberater nach dem im Februar diesen Jahres auf den Weg gebrachten Gesetzes zur Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes (Anlegerschutzgesetz) der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterliegen, sind für die 80.000 freien Vermittler gemäß dem am 6. April vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurfes zur Novellierung des Finanzanlagenvermittler- und Vermögensanlagenrechts (Vermittlergesetz) zukünftig die Gewerbeämter zuständig. Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) begrüßt die Initiativen zur Verbesserung des Anlegerschutzes in Deutschland, bemängelt aber, dass mit den Gewerbeaufsichtsämtern Behörden verantwortlich sind, die über keinerlei Erfahrungen mit Finanzprodukten verfügen. Zudem wird der Markt in Segmente unterteilt, deren Zulassungsvoraussetzungen sich an den Produktgruppen ausrichten. Eine produktfokussierte Qualifikation konterkariert jedoch eine ganzheitliche Beratung im Sinne des Kunden. |
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| 19.07.2011 | Premiumzielgruppe 50plus im Private Banking Die Bevölkerung in Deutschland altert in rasantem Tempo. Der Anteil der über 50-jährigen (Generation 50plus) wird 2060 bei über 50 Prozent liegen. Sie verfügen über große Vermögen und durch den mit der höheren Lebenserwartung einhergehenden längeren Planungshorizont für die Ruhestandsphase wächst ihr Bedarf an eine individuelle und ganzheitliche Finanzplanung. |
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| 29.04.2011 | Diversifikation ist das A und O in unsicheren Zeiten Professionelle Finanzplanung hilft bei der Asset Allocation - Kaum ein Tag ohne neue Hiobsbotschaften: Atom-Katastrophe in Japan, Bürgerkrieg in Libyen, Unruhen im Nahen Osten sowie die Verschuldungskrise in den Peripherieländern des Euroraums halten die Anleger in Atem. Zudem lassen steigende Energiepreise sowie die expansive Geldpolitik der Notenbanken das Schreckgespenst der Inflation wieder umgehen. Viele Anleger sind verunsichert, ob ihre in der Vergangenheit getroffenen Anlageentscheidungen richtig waren. |
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| 04.04.2011 | Vergütungsform nicht ausschlaggebend für die Qualität der Finanzberatung Im Rahmen der Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) soll das Berufsbild des unabhängigen Honorarberaters gesetzlich verankert werden. Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. unterstützt die Förderung und Stärkung der Honorarberatung als weitere Möglichkeit neben der provisionsbasierten Beratung. Gleichwohl vertritt der Verband die Auffassung, dass die Vergütungsform nichts über die Beratungsqualität aussagt. |
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| 22.02.2011 | CFEP: Hochqualifizierte Spezialisten auf dem Gebiet der Erbschafts- und Nachlassplanung Deutschland ist ein Land der Erben und obwohl das Erbschaftsvolumen seit Jahren kontinuierlich steigt, gehen viele Vermögensinhaber mit der Planung ihres Nachlasses zu sorglos um. Überwiegend werden Erbfallregelungen nur unter rein steuerlichen und rechtlichen Aspekten vorgenommen. Aber nachlässige Erbschaftsplanungen (Estate Planning) haben nicht nur Streitigkeiten unter den Nachkommen, sondern auch hohe finanzielle Verluste zur Folge wie prominente Beispiele zeigen. Nur wenn der Vermögensinhaber die rechtlichen, steuerlichen, finanziellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bei der Übertragung seines Vermögens auf die Erben berücksichtigt, ist deren Versorgung, die steuerliche Optimierung und der langfristige Erhalt seines Vermögens gesichert. Eine solche ganzheitliche und umfassende Erbschaftsplanung erfordert an die fachliche und persönliche Kompetenz des Estate Planners höchste Anforderungen. Die vom Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) zertifizierten Certified Foundation and Estate Planner (CFEP) repräsentieren aufgrund ihrer Ausbildung in allen Bereichen des Estate Planning, ihrer langjährigen Berufserfahrung und der Verpflichtung zur Einhaltung strikter ethischer Regeln höchstes Qualitätsniveau. |
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| 10.02.2011 | Lebenswerk für die nächste Generation erhalten Sich mit der eigenen Endlichkeit und mit den Folgen seines Todes aus-einanderzusetzen, ist für viele ein Tabuthema. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach zufolge haben 45 Prozent der Befragten ihren letzten Willen nicht in einem Testament beziehungsweise Erbvertrag schriftlich fixiert oder sich überhaupt mit dem Thema auseinandergesetzt. Eine fehlende oder mangelhafte letztwillige Verfügung kann jedoch zu familiären Konflikten und unerwünschten Erbfolgen führen. Aus Nachlässigkeit landet ein hoher Anteil des Vermögens dort, wo es der Erblasser am wenigsten wünscht - beim Fiskus. |
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| 07.01.2011 | Ein kompetenter Finanzberater ist bares Geld wert "Kaufe nur, was Du verstehst" - so lautet eine Regel bei der Geldanlage. Bei vielen Kunden reicht das Wissen über Finanzen und Geldanlage jedoch nicht aus, wie eine Forsa-Umfrage zeigt: Über 60 Prozent der Befragten fühlen sich über Finanzthemen schlecht informiert und knapp 40 Prozent interessieren sich erst gar nicht oder wenig für den Bereich Geldanlage. Doch was macht einen guten Finanzberater aus, wo trennt sich die Spreu vom Weizen? |
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| 23.11.2010 | Weißbuch zur einheitlichen Regulierung und Aufsicht Das Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB Denver) hat zum 1. November ein Weißbuch mit dem Titel Regulation and Oversight of the Financial Planning Profession herausgegeben. Das Positionspapier, dass von allen 25 Mitgliedsorganisationen, darunter auch der FPSB Deutschland e.V., mitgetragen wird, liefert wertvolle Anstöße für die Arbeit der Regulierungsbehörden. |
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| 16.11.2010 | Finanzplanung: Der Schlüssel zur Vermögensoptimierung Durch die Ereignisse der Finanzkrise und der damit einhergehende Vertauensverlust vieler Privatkunden in ihre Finanzberater rückt die Finanzplanung in Deutschland zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Immer mehr Kunden wünschen sich abseits von vertriebsorientierten Produktempfehlungen eine unabhängige und umfassende Analyse ihrer Vermögenssituation, um dann optimale Anlageentscheidungen zu treffen. Das Ziel einer Finanzplanung ist nicht der kurzfristige Profit, sondern der langfristige Vermögensaufbau und dessen Sicherung durch eine ganzheitliche und vernetzte Gesamtbetrachtung aller für den Kunden relevanten finanziellen Aspekte unter Berücksichtigung des Risikoprofils und der Ziele des Kunden. |
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| 19.10.2010 | Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. ist Vorreiter bei der verbraucherorientierten Finanzberatung Potenziell strengere Regulierungsvorschriften und die durch die Finanzmarktkrise ausgelöste anhaltende Diskussion über die Honorarberatung bewegen die Branche zu einem Umdenken. Dies ist das Ergebnis der bislang deutschlandweit größten Studie des PFI Private Finance Institute der European Business School (EBS) mit Unterstützung des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB) zur Zukunft des unabhängigen Finanzvertriebs in Deutschland. Eine im Auftrag des FPSB gleichzeitig durchgeführte Vergleichsanalyse zwischen FPSB-Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern unterstreicht den hohen Qualitätsstandard der Verbandsmitglieder. |
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| 18.10.2010 | Studie: CFP und CFEP gegenüber Honorargebührenmodell aufgeschlossener als übrige Marktteilnehmer Die bislang deutschlandweit größte Studie des PFI Private Finance Institute der European Business School (EBS) zur Zukunft des unabhängigen Finanzvertriebs in Deutschland mit Unterstützung des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB) liefert Erkenntnisse über den Umgang der Branche mit den möglichen Veränderungen im regulatorischen Umfeld sowie zum Thema Honorarberatung. Eine innerhalb der Studie im Auftrag des FPSB durchgeführte Vergleichsanalyse zwischen den Mitgliedern des FPSB und Nicht-Verbandsmitgliedern deckt signifikante Unterschiede zwischen den beiden Gruppen auf. |
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| 29.09.2010 | Zehn gute Gründe für einen Certified Financial Planner Die Flut immer komplexerer Finanzprodukte sowie neuen Konzepten im Absicherungs- und Vorsorgebereich stellt nicht nur die Kunden, sondern auch deren Berater, vor ständig neue Herausforderungen. Aufgrund der Finanzmarktkrise und der intensiven Diskussion über die Beratungsqualität in der Finanzdienstleistungsbranche gewinnt eine kompetente auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Finanzplanung immer mehr an Bedeutung. Die Erstellung eines individuellen ganzheitlichen Finanz- und Vermögenskonzepts verlangt jedoch ein umfassendes Expertenwissen. Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. vergibt mit der Zertifizierung zum Certified Financial Planner (CFP) ein Qualitätsprädikat, das bisher einmalig in der Branche ist. CFP gehören mit ihrem umfassenden Expertenwissen, ihrer langjährigen Erfahrung und der Verpflichtung zur Einhaltung strenger Standesregeln zur Elite unter den Finanzprofis. |
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| 16.04.2010 | Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. begrüßt die Forderung nach eigenständigem Berufsbild für reine Honorarberater Seit über 10 Jahren tritt der FPSB Deutschland für mehr Qualität und Transparenz in der Finanzberatung und Finanzplanung ein. Der FPSB Deutschland unterstützt die Stärkung der Honorarberatung ausdrücklich und begrüßt die Forderung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, einen Berufsstand und Mindestqualifikationsstandards für reine Honorarberater einzuführen. |
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| 23.03.2010 | Certified Financial Planner-Zertifizierung, Corporate University (CU) der MLP AG zur Akkreditierung für die Ausbildung zum CFP angemeldet Die Zertifizierung zum Certified Financial Planner ist die Referenz für die Qualifikation von Finanzdienstleister. Der unabhängige Finanz- und Vermögensberater MLP AG ermöglicht seinen Beratern ab sofort, sich auf die Zertifizierung zum Certified Financial Planner (CFP) vorzubereiten. Dazu hat MLP seine Corporate University (CU) jetzt zur Akkreditierung für die entsprechenden Ausbildungsteile durch die Dachorganisation Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) angemeldet. In diesem Jahr startet der erste Ausbildungsjahrgang mit rund 100 Beratern. Nach erfolgreicher Akkreditierung wird die MLP CU die dritte akkreditierte Ausbildungseinrichtung in Deutschland sein. Derzeit sind über 1.200 Finanzdienstleister als CFP in Deutschland zertifiziert; weltweit gibt es knapp 130.000 CFP-Zertifikatsträger in 23 Ländern. |
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| 30.11.2009 | Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. begrüßt Aufgeschlossenheit gegenüber Honorarberatung Die im Rahmen der Studie ?Die Zukunft des unabhängigen Finanzdienstleistungsvertriebs in Deutschland? gewonnenen Erkenntnisse belegen, dass Honorarberatung von den Finanzberatern positiver aufgenommen wird als gemeinhin angenommen. Die Ergebnisse legen nahe, dass Finanzberater sich als Qualitätsanbieter im Markt differenzieren müssen, wenn Sie Beratungsleistungen gegen Honorar erbringen möchten. Der FPSB Deutschland tritt seit über 10 Jahren für mehr Qualität und Transparenz in der Finanzberatung und Finanzplanung ein und unterstützt die Stärkung der Honorarberatung ausdrücklich. |
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| 21.09.2009 | Finanzplanung soll Beratungsstandard für Finanzberatung werden Im Zuge der gegenwärtigen Diskussion um mehr Qualität und Verbraucherschutz im Finanzdienstleistungsbereich wird Finanzplanung als der ganzheitliche Standard für Finanzberatung in Deutschland gefordert. Der FPSB Deutschland unterstützt diese Entwicklung. "Als Zertifizierungs- und Überwachungsorganisation für Certified Financial Planner (CFP) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP) haben wie die Etablierung von Finanzplanung in Deutschland von Anfang an begleitet und maßgeblich mitgestaltet hat", erläutert Arndt Stiegeler, CFP, CFEP, Vorstand im FPSB. |
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| 27.08.2009 | Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. begrüßt Gesetzesbeschluss der Bundesregierung zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung Im Zuge der gegenwärtigen Finanzmarktkrise ist - verstärkt durch nahezu tägliche Medienberichte über Fehlberatungen und Vermögens- und Vertrauensverluste von Privatkunden ? das Thema Beraterhaftung in den Fokus der öffentlichen Debatten gerückt. Dies hat dazu geführt, dass sich die Exekutiv- und Legislativorgane in Deutschland verstärkt mit dieser Thematik auseinandersetzen. Der am 03.07.2009 verabschiedete Gesetzesbeschluss erleichtert Verbrauchern die Durchsetzbarkeit von Ansprüchen aus Falschberatung und wird vom FPSB Deutschland sehr begrüßt. |
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| 22.05.2009 | Transparenz zählt in der Finanzberatung - FPSB Deutschland unterstützt Initiative des Bundesverbraucherschutzministeriums Die Diskussion um Leistung, Vergütung und Transparenz in der Finanzdienstleistung wurde durch die Finanzmarktkrise neu entfacht. Die Ergebnisse der vom Bundesverbraucherschutzministerium in Auftrag gegebenen Studie zur Prüfung und Verbesserung der Vertriebsstrukturen von Finanzprodukten liegen unter dem Titel "Anforderungen an Finanzvermittler - mehr Qualität, bessere Entscheidungen" vor. Der FPSB Deutschland begrüßt und unterstützt die Forderungen nach besserer Qualität in der Finanzberatung. |
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| 07.04.2009 | Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. begrüßt Initiative zur Stärkung der Honorarberatung Die im Rahmen der Veröffentlichung der Studie "Anforderungen an Finanzvermittler - Mehr Qualität, bessere Entscheidungen" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz öffentlich gestartete Diskussion über Honorarberatung in Deutschland wird vom FPSB Deutschland sehr begrüßt. Der FPSB Deutschland tritt seit über 10 Jahren für mehr Qualität und Transparenz in der Finanberatung und Finanzplanung ein. Als zentrales Element einer Qualitätsoffensive werden verbindliche Mindestqualifikationen beispielsweise auf der Ebene der DIN ISO-Norm 22222 Private Finanzplanung gefordert. |
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| 11.03.2009 | FPSB und EFPA vereinbaren Letter of Intent über Zusammenarbeit Das Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB), Inhaber der Marken CFP, Certified Financial Planner und des CFP-Logos außerhalb der USA, und die European Financial Planning Association (EFPA), Inhalber der Marken EFA, European Financial Advisor, EFP und European Financial Planner, haben am 11. März 2009 einen Letter of Intent unterzeichnet. Ziel des LoI ist die Prüfung einer Alliance beider Organisationen, um professionelle, ausbildungstechnische, erfahrungsrelevante und ethische Standards von Finanzdienstleistern in Europa zu harmonisieren. |
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| 17.12.2008 | Finanzmarktkrise mit kühlem Kopf begegnen Die aktuelle Finanzmarkt- und Vertrauenskrise führt bei Anlegern zu teils irrationalem Verhalten, wie der Verband der Certified Financial Planner® feststellt. Certified Financial Planner (CFP®) gehen gerade jetzt aktiv auf ihre Mandanten zu, um mit ihnen zu überprüfen, ob Änderungen in der strategischen Ausrichtung des Vermögens nötig sind. Da CFP bereits im Vorfeld der Beratung und Betreuung die Risiko-Neigung ihrer Mandanten sehr genau analysieren, ist selten eine komplette Neuausrichtung nötig. |
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| 19.11.2008 | Drei-Länder-Vereinbarung für hochqualifizierte Finanzplaner CFP können in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig werden. Immer mehr Kunden der Certified Financial Planner® (CFP®) haben Wohnsitz und Arbeitsplatz in verschiedenen Ländern. Weil sich dadurch unterschiedliche Veranlagungsmöglichkeiten ergeben, gewinnt die grenzüberschreitende Betreuung in Finanzangelegenheiten zunehmend an Bedeutung. Deshalb haben die Mitgliedsverbände des Financial Planning Standards Board Ltd. in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Abkommen geschlossen, das eine regelkonforme grenzüberschreitende Tätigkeit der CFP zum Wohle der Kunden ermöglicht. |
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| 29.10.2008 | FPSB: "Wegducken gibt es bei uns nicht!" Certified Financial Planner begegnen der Krise mit offenem Visier Die rund 1.200 Certified Financial Planner (CFP®) in Deutschland, die nach Ausbildung, Berufserfahrung und ethischem Anspruch zur Spitze im Beratermarkt zählen, begegnen dem drastischen Verfall der Börsenwerte als Folge der Banken-krise mit offenem Visier. Das ergab eine Blitzumfrage des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB), in dem die CFP organisiert sind. Natürlich sei erhöhter Gesprächsbedarf der Kunden zu verzeichnen, die das Abtauchen der Kurse in ihren Börsendepots und die rezessiven weltwirtschaftlichen Tendenzen mit Besorgnis verfolgten, aber die empfohlenen langfristigen Strategien der priva-ten Finanz- und Vermögensplanung würden nur selten in Frage gestellt. |
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| 12.08.2008 | 80 Prüflinge bei der CFP-Zentralprüfung Nichts zu spüren von der Bankenkrise ist bei den Bewerbern um das inter-nationale Gütesiegel Certified Financial Planner® (CFP®). Die Finanz-dienstleister, die sich um diesen Titel beim Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB Deutschland) bewerben, investieren ebenso, wie sie es ihren Kunden empfehlen: antizyklisch. Bei der 16. Zentralprüfung des FPSB Deutschland im August füllten 80 Prüflinge den Ludwig-Erhard-Saal der IHK Frankfurt komplett aus. |
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| 01.07.2008 | Ist Erschaftssteuerangst therapierbar? Ein Unwohlsein zwischen Furcht und Angst stellt sich bei nahezu jedem ein, der viel zu vererben - oder zu erben - hat und an die Erbschaftssteuer denkt. Der FPSB Deutschland, Verband der Certified Financial Planner (CFP®) und der Certified Foundation and Estate Planner (Vermögensnachfolgeplaner)(CFEP®), beschreibt die vermeintliche oder tatsächliche Bedrohungslage im Erb- oder Schenkungsfall. |
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| 26.05.2008 | Ist der Subprime-Spuk schon vorbei? Aktuell erscheint es an den Finanzmärkten geradezu so, als wäre der Subprime-Spuk schon vorüber. Die Indizes klettern wieder, schlechte Nachrichten werden von den Marktteilnehmern weitgehend ignoriert und verbesserte Konjunkturdaten werden vom Markt (zu?) begierig aufgenommen. Aus Sicht der Certified Financial Planner® (CFP®) bleibt Risikomanagement dennoch das Gebot der Stunde. Es sind vier einfache und bewährte Grundideen, die Geldanleger beherzigen sollten ? das sind Vernunft, Transparenz, Diversifikation und Versicherung. Leider werden diese Gebote nur allzu oft übertreten. |
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| 30.01.2008 | Ein Viertel der Besten sind CFP Auch in unruhigen Börsenzeiten haben CFP die Nase vorn. Unter den besten 100 im jährlichen Wettbewerb "Finanzberater des Jahres" des Axel Springer Finanzen Verlags waren 2007 rund ein Viertel Certified Financial Planner® (CFP®), wie das Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB) vermerkt. In den Jahren zuvor war die "CFP-Dichte" in der Spitzengruppe sogar noch höher. Darin sieht Frank Seidel, CFP, der Geschäftsführer des FPSB, ein Qualitätsmerkmal seiner Mitglieder. "In so unruhigen Börsenzeiten wie im zweiten Halbjahr 07 reagieren CFP nach ihrem Selbstverständnis eher mit Konsolidieren statt mit Spekulieren", sagt Seidel. Die Preisverleihung fand jetzt in München statt. |
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| 20.12.2007 | 85 % der Applikanten zum CFP bestanden Zentralprüfung Als einen "ungewöhnlich gut vorbereiteten Prüfungsjahrgang" bezeichnete Rudolf Fuhrmann, CFP, CFEP, die rund 70 Finanzplaner, die sich der Zentralprüfung des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB) in Frankfurt stellten. Der Vorsitzende des FPSB-Vorstands konnte mit Befriedigung verkünden, dass 85 % der Bewerber auf den internationalen Titel Certified Financial Planner® (CFP®) den Fragen-Marathon über drei Stunden und durch alle Gebiete der Finanzplanungstätigkeit bestanden hatten. |
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| 01.11.2007 | Viele CFP wollen auch Mehr als 200 Certified Financial Planner® (CFP®) haben sich bis jetzt schon um das neu geschaffene Qualitätszeichen "DIN-Geprüfte private Finanzplaner" beworben. Für 110 liegen die Zertifikate bereit, rund zwanzig davon haben persönlich ihr DIN-Zertifikat auf der DKM in Dortmund entgegen genommen. Die Urkunden überreichten der Geschäftsführer der DIN CERTCO Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH, Dr.-Ing. Michael Garmer, und der Vorstandsvorsitzende des FPSB, Rudolf Fuhrmann CFP, CFEP. |
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| 20.10.2007 | Neue MiFID-Gesetzgebung für CFP teilweise Finanzplaner mit dem weltweit höchsten Qualifikationssiegel -- der Zertifizierung zum CFP Certified Financial Planner -- nehmen die neuen strengen Regeln, die nach der EU-Richtlinie MiFID ab 1. November 2007 nun auch in Deutschland gelten, als willkommene Ausgrenzung unqualifizierter Berater. Viele der neuen Bestimmungen im Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz (FRUG, MiFID-Umsetzungsgesetz) sind für CFP eine Selbstverständlichkeit. |
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| 03.07.2007 | 10 Jahre Certified Financial Planner in Deutschland Mit einem Empfang durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt im Kaisersaal des Römers beging der Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. im Juni feierlich sein 10-jähriges Jubiläum. Der Verband der Certified Financial Planner (CFP®) -- private Finanzplaner -- und der Certified Foundation and Estate Planner (CFEP ®) -- Vermögensnachfolgeplaner -- wurde 1997 von hochrangigen Vertretern der Finanzindustrie in Frankfurt als DEVFP Deutscher Verband Financial Planners e. V. gegründet. |
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| 03.07.2007 | Stabwechsel im Verbandsvorstand des FPSB Deutschland Nach zehn Jahren an der Spitze des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. trat der bisherige Vorsitzende des Vorstands, Dr. Wolfgang Reittinger, CFP, CFEP, von seinem Amt zurück. Zu seinem Nachfolger im Vorsitz bestimmte die Mitgliederversammlung den bisherigen Schatzmeister, Rudolf Fuhrmann, CFP, CFEP. |
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| 03.07.2007 | Neugewählte Vorstände im FPSB -- Portraits Rainer Springstein, CFP, stellv. Vorsitzender, und Ludger H. Behr, CFP, Schatzmeister, sind neu im FPSB-Vorstand. |
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| 23.04.2007 | Orientierung für Verbraucher erleichtert: Ganz im Sinne des Verbraucherschutzes ist das neugeschaffene Qualitätszeichen DIN-Geprüfte private Finanzplaner, das ab Sommer 2007 ein wichtiger Anhaltspunkt für Beratungsqualität und Seriosität von Finanzdienstleistern sein wird. Die DIN CERTCO Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH als Zertifizierungsstelle für das DIN-Geprüft-Zeichen hat den Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. - kurz FPSB Deutschland - als Kooperationspartner für die Durchführung der Zertifizierungsprüfungen von privaten Finanzplanern nach DIN ISO 22222 gewählt. Aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung des Kompetenz- und Tätigkeitsniveaus ist das Qualitätszeichen unterhalb des Certified Financial Planner positioniert. |
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| 20.03.2007 | Frank Seidel erster hauptamtlicher Geschäftsführer des FPSB Deutschland e. V. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e. V., kurz FPSB Deutschland, geht mit einem hauptamtlichen Geschäftsführer in sein 10-jähriges Jubiläum. Frank Seidel, 35, ist selbst als Certified Financial Planner® zertifiziert und von Ausbildung und Tätigkeit her seit mehr als zehn Jahren der Branche der privaten Finanzplaner verbunden. Frank Seidel ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er tritt seine Tätigkeit als Geschäftsführer des FPSB Deutschland zum 1. April 2007 an. |
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| 02.02.2007 | Drei CFP auf dem Treppchen Die besondere Qualifikation durch Ausbildung, Zusatzstudium und die Verpflichtung zu ständiger Weiterbildung zahlte sich im gerade prämierten Wettbewerb zum "Finanzberater des Jahres 2006" für drei CFP® aus: Mit Mirko Vecernik, Claudia Rankers und Bernd Stahlke standen bei der Olympiade der Finanzberater drei Certified Financial Planner auf dem Treppchen. |
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| 25.01.2007 | FPSB startet in Deutschland Derzeitig sind im FPSB Deutschland e. V., dem Berufsverband der Certified Financial Planner (CFP®) und der Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®), genau 1.111 aktive Mitglieder zusammengeschlossen. Sie halten insgesamt 1.260 Zertifikate, weil sich rund 150 CFP gleichzeitig auf dem Spezialgebiet Vermögensnachfolge-Planung als CFEP haben ausbilden und zertifizieren lassen. |
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| 13.11.2006 | MiFID-Gesetz - Scharlatanen wird der Boden entzogen Die Umsetzung der EU-Richtlinien über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID = Markets in Financial Instruments Directive) sowie deren Durchführungsrichtline in deutsches Recht werden ebenso wie die Versicherungsvermittlungs-Richtlinie (VVR) zu einem dramatischen Wandel in der deutschen Finanzindustrie führen. Nach Meinung des FPSB wird der Beratungsmarkt in Vermögensdingen endlich transparenter, Scharlatanen wird der Boden entzogen. |
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| 02.11.2006 | Die meisten sparen mit falscher Strategie Im Nachhall des Welt-Spartags verweist der FPSB Deutschland als der Verband der deutschen Certified Financial Planner (CFP®) auf strategische Fehler, die häufig gerade beim Vermögensaufbau zur Absicherung des Lebensabends gemacht werden. Fehlt bei der Anlage des Ersparten die richtige Investitions-Strategie, kann das finanzielle Polster schnell abschmelzen - mit weit reichenden Folgen für das Alter. |
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| 21.07.2006 | Anlegerschützerin ist neue Vorsitzende des Ehrengerichts im FPSB Die Mitgliederversammlung des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FBSP Deutschland) wählte die bekannte Anlegerschützerin Rechtsanwältin Katja Fohrer zur Vorsitzenden des Ehrengerichts. Ihre Kanzlei Mattil & Kollegen ist seit mehr als zehn Jahren auf Kapitalanlagerecht spezialisiert. |
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| 11.04.2006 | Auf Tastendruck den richtigen Finanzplaner Wer seine finanzielle Zukunftsplanung in professionelle Hände geben will, kann den zertifizierten Finanzplaner oder Vermögensnachfolge-Planer per Tastendruck aus dem Internet ziehen. Der deutsche Verband der Certified Financial Planner® und der Certified Foundation and Estate Planner in Frankfurt tritt jetzt unter seinem neuen Namen Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. und mit neuen Inhalten im Web unter www.fpsb.de auf. |
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| 25.02.2006 | Name geändert - Aufgabenbereich erweitert: Name geändert - Aufgabenbereich erweitert: FPSB löst den DEVFP als Verband der Certified Financial Planner ab. Als Zertifizierungsstelle im Bereich Estate Planning (Vermögensnachfolge) zum CFEP Certified Foundation and Estate Planner positioniert der FPSB Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. eine weitere Qualitätsmarke im Markt. Genauso wie beim CFP® Certified Financial Planner®, dem Qualitätsbegriff für private Finanzplanung, gilt für CFEP in Deutschland die 4-E-Regel als Garant für Top-Qualifikation. |
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| 26.01.2006 | Tilmes HonCFEP Namen sind Nachrichten: Für seine tatkräftige Unterstützung im Einsatz zur Etablierung einer eigenen Marke im Bereich Estate Planning wurde Prof. Dr. Rolf Tilmes der Titel 'Honorary Certified Foundation and Estate Planner' (HonCFEP) verliehen. Arndt Stiegeler, Finanzplaner bei der ZSH GmbH Finanzdienstleistungen, Heidelberg, wurde als weiteres Mitglied in den Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (vormals DEVFP) gewählt. |
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| 24.01.2006 | Arndt Stiegeler Vorstand im FPSB Arndt Stiegeler, Finanzplaner bei der ZSH GmbH Finanzdienstleistungen, Heidelberg, wurde als weiteres Mitglied in den Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (vormals DEVFP) gewählt. Aufgrund der Einbeziehung der Certified Foundation and Estate Planner in die Verbandstätigkeit und damit der Ausweitung der Aufgabenbereiche war die Erweiterung des Vorstands auf sechs Mitglieder beschlossen worden. |
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| 22.12.2005 | Finanzberater des Jahres 2005 Nach Wissenstest und Depot-Wettbewerb: CFP in der Spitzengruppe beim 'Finanzberater des Jahres 2005' |
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| 21.09.2005 | DEVFP zertifiziert nach dem CFP jetzt auch den „Estate Planner“ DEVFP zertifiziert nach dem CFP jetzt auch den „Estate Planner“ |
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| 25.06.2005 | Ehren-CFP für Prof. Dr. Steffens Ehren-CFP für Prof. Dr. Steffens |
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| 08.03.2005 | Schon 90.000 CFP weltweit -- in Deutschland nähert man sich der 1.000er-Marke Schon 90.000 CFP weltweit -- in Deutschland nähert man sich der 1.000er-Marke |
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| 30.11.2004 | Viele Finanzdienstleister sind enorm wissbegierig Viele Finanzdienstleister sind enorm wissbegierig. Zentralprüfung des DEVFP mit 90 CFP-Anwärtern |
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| 20.07.2004 | Jetzt 928 Certified Financial Planner in Deutschland Jetzt 928 Certified Financial Planner in Deutschland -- Ehrengericht bisher ohne Arbeit |
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| 20.05.2004 | CFP sind Spitze Test ergab: CFP sind Spitze Unter 25 Top-Finanzberatern sind 7 CFP |
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| 02.03.2004 | Zum Vorteil der Kunden Zum Vorteil der Kunden: DEVFP empfiehlt Schiedsvereinbarung |
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| 28.01.2004 | Die Tausend im Blick Die Tausend im Blick: Rund 900 CFP gibt es bereits in Deutschland Certified Financial Planner jetzt fast flächendeckend |
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| 23.12.2003 | Das Ausbildungsniveau der Finanzplaner steigt Das Ausbildungsniveau der Finanzplaner steigt -- 80 Prozent bestanden die Zentralprüfung des DEVFP |
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| 09.09.2003 | Grundsätze verabschiedet Die Grundsätze ordnungsmäßiger Finanzplanung und die Berufsgrundsätze bilden mit den Standesregeln die "Verfassung" |
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| 08.09.2003 | Verschärfung verfügt DEVFP verfügt jetzt über die schärfste „Verfassung“ der Branche Börsenbeaufsichtiger Benner wird Ehrengerichts-Vorsitzender |
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| 01.07.2003 | Jetzt 826 CFP Jetzt 826 CFP Vorstand bestätigt Fuhrmann neuer Schatzmeister |
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| 10.04.2003 | 100 Anmeldungen zur Zentralprüfung 100 Anmeldungen zur Zentralprüfung des DEVFP 2003 wiederum 20 Prozent mehr Certified Financial Planner® |
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| 26.01.2003 | Professionelle Finanzplanung weltweit gefragt Professionelle Finanzplanung weltweit gefragt CFP mit neuer internationaler Organisation |
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| 25.01.2003 | Run auf den CFP Run auf den Titel Certified Financial Planner CFP wichtig in kritischen Zeiten |
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| 16.01.2003 | 60 weitere CFP 60 weitere CFP werden im Januar lizenziert |
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| 09.12.2002 | DEVFP mahnt korrekte Verwendung von „Master-Titeln“ an Unrechtmäßige Verwendung von Titeln durch Weiterbilder: DEVFP mahnt korrekte Verwendung von „Master-Titeln“ an |
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| 18.11.2002 | Veränderung im Vorstand Veränderung im Vorstand: Ruhe legt Amt des Schatzmeisters nieder |
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| 23.10.2002 | DEVFP kritisch gegenüber „Financial Planning light DEVFP kritisch gegenüber „Financial Planning light“: |
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| 04.10.2002 | Mehr Entscheidungsfreiheit Mehr Entscheidungsfreiheit für nationale CFP-Verbände |
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| 15.08.2002 | CFP und Europa CFP: Groesste Vereinigung der Finanzplaner in Europa |
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| 18.06.2002 | Jetzt über 700 CFP Mehr als 50 neue CFP lizenziert - jetzt 712 in Deutschland |
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| 30.03.2002 | Brasilien neues Vollmitglied Brasilien neues Vollmitglied im International CFP-Council |
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| 18.01.2002 | Gütesiegel CFP ist kein Ruhekissen Gütesiegel CFP ist kein Ruhekissen: Re-Lizenzierung alle zwei Jahre nur bei Weiterbildungsnachweis |
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| 06.11.2001 | Viele Finanzplaner drängen zum Certified Financial Planner Viele Finanzplaner drängen zum Certified Financial Planner 85 Finanzplaner bei der Zentralprüfung des DEVFP |
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| 05.11.2001 | Indien: Certified Financial Planner für den Milliardenmarkt Indien: Certified Financial Planner für den Milliardenmarkt International CFP-Board bestätigt Vollmitgliedschaft |
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| 04.10.2001 | Neuer Web-Auftritt Web-Auftritt des DEVFP: Schnelle Suche nach Finanzplanern Alle deutschen Certified Financial Planner auf Mausklick |
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| 03.06.2001 | Bankakademie akkreditiert Bankakademie als Ausbildungsstätte für CFP akkreditiert. Erste Absolventen als Certified Financial Planner lizenziert. |
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| 02.06.2001 | Top-Beruf mit Zukunft: Top-Beruf mit Zukunft: Certified Financial Planner beim ""Jobs Rated Almanac 2001"" der USA an 1. Stelle. |
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| 01.04.2001 | DEVFP und ISO Internationale Normen für Vermögensberatung: DEVFP arbeitet in der ISO-Arbeitsgruppe "Qualifikation des Finanzplaners" mit. |
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| 03.10.2000 | Erfolgreiches Meeting in Frankfurt Erfolgreiches International CFP-Council Meeting in Frankfurt. Deutscher Verband Financial Planners war Gastgeber. |
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| 02.08.2000 | Erste Ausschlüsse Erste Ausschlüsse aus dem Deutschen Verband Financial Planners. |
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| 01.07.2000 | 600 CFP Zum Jahresende rund 600 deutsche Certified Financial Planner. Erste Ausschlüsse wegen fehlendem Fortbildungsnachweis. |
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