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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Fünf Irrtümer bei der Unternehmensnachfolgeplanung – und wie Sie diese vermeiden

Nach Angaben des Statistikportals Statista lag die Zahl der Firmeninsolvenzen im vergangenen Jahr hierzulande bei knapp 20.000. Dabei ist eine Insolvenz für familiengeführte Unternehmen besonders schmerzhaft. Denn hier stehen – wie bei anderen Insolvenzen auch – nicht nur viele Arbeitsplätze auf dem Spiel, sondern es geht zusätzlich um das Lebenswerk des Firmengründers und nicht zuletzt um das Vermögen der Familie. „Doch manche Faktoren, die zu einem Konkurs führen können, lassen sich schon in den Griff bekommen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Das gilt zum Beispiel für das Thema der fehlenden Nachfolgeplanung, die eine nicht ganz seltene Ursache für eine Insolvenz ist.“ Wer frühzeitig mit der Planung der Unternehmensnachfolge beginnt und diesen Prozess sorgfältig und professionell vorbereitet, trägt damit zum langfristigen Fortbestand seines Unternehmens bei und kann zudem Geld sparen und Streitigkeiten vermeiden. Da eine durchdachte und alle Fallstricke vermeidende Nachfolgeplanung aber komplex ist und Unternehmer selbst in der Regel stark in das Tagesgeschäft ihrer Firma eingebunden sind, kann die Unterstützung durch Experten, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER- Professional (CFEP®), hilfreich sein.

Vorsicht vor dem Pflegerisiko: Sogar Sparguthaben von Enkeln können eingefordert werden

Das Urteil des Oberlandesgerichts Celle hat es in sich: Weil ihre Großmutter vollstationär in einer Pflegeeinrichtung untergebracht werden musste, die anteiligen Kosten dafür aber nicht zahlen konnte, müssen die Enkel nun Geldgeschenke der vergangenen zehn Jahre zurückgeben. Der Sozialhilfeträger kann das Geld laut Gericht zurückfordern, wenn der Schenker selbst pflegebedürftig wird und deshalb Leistungen von einem Sozialhilfeträger bezieht. „Sozialämter springen zwar ein, wenn jemand im Alter seine Pflege nicht allein bezahlen kann. Doch der Staat kann auch Geld von den Angehörigen zurückfordern, selbst wenn sie es zum Kapitalaufbau erhalten haben“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Daraus sollten Anleger und Sparer Konsequenzen ziehen: „Die Entscheidung der Richter macht einmal mehr klar, dass jeder das Pflegerisiko, selbst das der Großeltern, in seine Finanzplanung einbeziehen muss.“ Wichtige Unterstützung leisten dabei die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Wie der demografische Wandel die Investmentlandschaft beeinflusst – und wie Anleger ihn für sich nutzen

Europa altert. Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge soll sich die Zahl der Menschen über 85 Jahre auf dem alten Kontinent von 19 Millionen in 2020 auf 40 Millionen in 2050 mehr als verdoppeln. Und diese Tendenz ist auch weltweit festzustellen. So soll laut den Vereinten Nationen in 30 Jahren jeder Sechste der Weltbevölkerung 65 Jahre oder älter sein. In 2019 war es nur einer von elf. Diese demografische Entwicklung bezeichnen viele als einen der Megatrends, der die Welt der Geldanlage beeinflussen wird. „Und das nicht zu Unrecht“, bestätigt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn dieser demografische Wandel hat eine ganze Reihe von Auswirkungen auf das Thema Geldanlage und Altersvorsorge.“ So dürfte die Überalterung künftig unter anderem dafür sorgen, dass Menschen länger arbeiten und mehr sparen müssen, sie wird sich auf das Zinsniveau auswirken und das Konsumverhalten beeinflussen. Wer also seine Finanzen unter Berücksichtigung dieses Trends gut strukturiert aufstellen und zudem Chancen, die sich daraus ergeben, nutzen möchte, sollte sich professionelle Unterstützung holen. Zum Beispiel bei erfahrenen Finanzprofis wie den vom FPSB Deutschland zertifizierten CFP®-Professionals.

Rentenkommission verpasst den großen Wurf – private Altersvorsorge jetzt wichtiger denn je

Gut gemeint, aber eine große Chance liegen gelassen. So lassen sich in aller Kürze die Empfehlungen der von der Bundesregierung beauftragten Rentenkommission zusammenfassen. Das Experten-Gremium hatte rund eineinhalb Jahre über die Zukunft der Rente ab 2025 beraten. „Herausgekommen ist leider nicht der erhoffte große Wurf“, kritisiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Vor allem bei der kapitalgedeckten Altersvorsorge habe es die Kommission verpasst, neue Akzente zu setzen beziehungsweise konkrete Konzepte vorzustellen. „Das ist ärgerlich, weil beim Thema private Altersvorsorge viele Bürger überfordert sind“, so Tilmes. Dabei ist gerade jetzt in der aktuellen Corona-Krise eine professionelle Finanzplanung, die die individuellen Bedürfnisse und die Lebensplanung berücksichtigt, extrem wichtig. Individuelle Hilfestellung leisten professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®. Die CFP®-Professionals verstehen die Kundenwünsche wirklich und helfen, diese langfristig zu erfüllen.

Notfall-Checkliste: Diese Vorkehrungen sollte jeder treffen – in Zeiten von Corona und darüber hinaus

Die rasante weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwingt viele Menschen dazu, ihre gewohnten Verhaltensweisen zu überdenken. Und sich auch mit dem Ernstfall, dem eigenen Ableben, zu befassen. „Jeder sollte sich deshalb unbedingt die Frage stellen, ob er oder sie ausreichend für den Ernstfall vorbereitet ist, also einen entsprechenden Notfallkoffer hat“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). In solch einen Koffer gehören unter anderem eine Vorsorgevollmacht, ein Testament und eine Patientenverfügung. Allerdings zeigt sich, dass nur ein kleiner Teil der Bundesbürger solche Vorsorgemaßnahmen getroffen hat. „Dabei ist es gar nicht so schwer und aufwändig, zumindest für eine Notfallabsicherung zu sorgen“, erklärt der Finanzexperte, warnt aber zugleich: „Langfristig ausreichend ist das nicht, da dies in der Regel nicht den individuellen Verhältnissen des Einzelnen gerecht wird.“ Besser ist eine gründlich geplante Absicherung im Rahmen einer langfristig ausgerichteten Finanzplanung. Um Fehler oder Versäumnisse bei einer Vorsorgevollmacht oder dem Testament zu vermeiden, sollte man sich deshalb an Professionals wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER (CFEP®) oder die CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) wenden.