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Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:
Das Frühjahr ist immer ein guter Zeitpunkt für den Kehraus – Das gilt auch für das eigene Depot – Denn aufgrund von Marktbewegungen verändert sich die Zusammensetzung des Portfolios laufend – Was Anleger beachten sollten
In den vergangenen Jahren ging es an den Aktienmärkten – zugegebenermaßen mit einigen Rücksetzern – fast nur nach oben. Doch nicht für alle Aktien gleichermaßen. Während beispielsweise Rüstungsaktien, Techwerte sowie KI-Titel größtenteils kräftig zulegten, lief es für viele andere Einzeltitel, etwa aus den Branchen Biotech, Industrie und vor allem Automobile deutlich weniger gut. Und selbst mit großen Unternehmensnamen waren Anleger vor zum Teil heftigen Kursverlusten nicht gefeit.
Was also tun? „Wenn es keine begründete Aussicht auf eine Kursverbesserung gibt, sollten sich Anleger von den Verlustbringern im Depot trennen“, empfiehlt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Das Frühjahr ist seiner Empfehlung nach generell ein guter Anlass, sein Depot mal wieder genauer unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls auszumisten – quasi ein Frühjahrsputz für die eigenen Finanzen.
Die richtige strategische Zuordnung von Kindererziehungszeiten kann die spätere Rente erheblich steigern – besonders in Familien mit unterschiedlichen Einkommensverhältnissen – Der FPSB Deutschland zeigt auf, wie durch eine gezielte Erklärung gegenüber der Rentenversicherung fünfstellige Beträge gesichert werden können
Kindererziehung wird im deutschen Rentensystem honoriert: Pro Kind werden bis zu drei Jahre Erziehungszeit angerechnet, was derzeit einem Rentenplus von rund 30.000 Euro über die gesamte Bezugsdauer entspricht. Doch viele Familien verschenken diesen Anspruch ungewollt. Der Grund: Erziehungszeiten werden bei gemeinsamer Erziehung standardmäßig der Mutter zugeordnet – eine Lösung, die nicht immer die wirtschaftlich sinnvollste ist.
„Die richtige Zuordnung der Kindererziehungszeiten kann über die Lebenszeit gerechnet einen bemerkenswerten Unterschied ausmachen“, erklärt Marcel Reyers, CFP®, stellvertretender Vorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Die Besonderheit liegt in der Deckelung: Denn Erwerbseinkommen und Erziehungszeiten werden nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze, kurz BBG, addiert. Diese liegt 2026 bei monatlich 8.450 Euro beziehungsweise jährlich 101.400 Euro. Wer mehr verdient, für den fallen die zusätzlichen Entgeltpunkte aus der Kindererziehung wirkungslos weg. In solchen Konstellationen empfiehlt Reyers, die Erziehungszeiten per übereinstimmender Erklärung dem Partner mit dem geringeren Verdienst zuzuordnen.
Zahl der weltweit zertifizierten Finanzplaner auf neuem Rekordstand – Mehr Frauen, mehr Jüngere: Zertifizierung zieht eine neue Generation von Finanzplanern an – CFP® als globales Gütezeichen für Exzellenz in der privaten Finanzplanung
Der internationale Financial Planning Standards Boards Ltd. (FPSB) wächst weiter kontinuierlich. Zum einen kam 2025 mit San Marino ein weiteres Mitgliedsland hinzu. Zum anderen stieg die Zahl der zertifizierten Finanzplaner, der sogenannten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®-Professionals, im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordhoch. Wie die Dachorganisation der jetzt 29 nationalen Partner mitteilte, waren Ende 2025 weltweit 236.300 Professionals registriert.
Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 2,5 Prozent oder in Personen ausgedrückt: 5.652 CFP®-Professionals zusätzlich, die sich um die finanziellen Belange der Verbraucher kümmern. „Auch wir freuen uns über das anhaltend starke Interesse der Finanzberater und Finanzplaner an den Zertifizierungen. Sie sind ein globales Symbol für hervorragende Finanzplanung“, erklärt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland.
Die Global Money Week will junge Menschen auf der ganzen Welt für Finanzbildungsthemen begeistern – OECD-Kampagne findet bereits zum 14. Mal statt – Der FPSB Deutschland beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Aktionswoche
Dass es um die finanzielle Allgemeinbildung der Menschen hierzulande nicht gut bestellt ist, verdeutlichen Studien immer wieder. Das gilt insbesondere für die jüngere Generation. „Ohne Frage haben wir in Deutschland gerade auch bei jungen Menschen einen erheblichen Nachholbedarf, wenn es um den Umgang mit Geld und die finanzielle Vorsorge geht“, bestätigt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board (FPSB) Deutschland, aus seiner Beratungspraxis.
Und Finanzwissen ist viel mehr als nur Kenntnis über Konten und Kredite. Es geht vor allem auch um die Befähigung, an der richtigen Stelle die richtigen Fragen zu stellen. Genau hier setzt die Global Money Week an, die in diesem Jahr vom 16. bis zum 22. März stattfindet. Die jährliche globale Kampagne soll junge Menschen dabei unterstützen, finanzielles Bewusstsein zu entwickeln sowie Wissen, Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen zu erwerben, um fundierte finanzielle Entscheidungen treffen zu können.
Wir sehen derzeit eine Vielzahl von Veränderungen in der Welt – Maximilian Kleyboldt, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), hat daraus zehn Trends identifiziert, die das Private Banking maßgeblich beeinflussen und erläutert, welche Herausforderungen damit einhergehen
Die Welt ist im Umbruch. Politisch, wirtschaftlich, aber auch in gesellschaftlicher Hinsicht. „Und daraus ergeben sich eine ganze Reihe von Entwicklungen, die auch das Private Banking betreffen“, stellt Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und Direktor im Wealth Planning bei der Bethmann Bank, fest. Im Folgenden hat er zehn zentrale Trends zusammengefasst, die das Private Banking und das Wealth Management transformieren: