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Iris Albrecht

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Aktuelle Pressemitteilungen

 

 

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V.:

Schließfach geerbt – Steuerfalle inklusive! FPSB warnt vor unterschätzten   Risiken für Erben

Der Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025 lenkt den Blick auf ein oft unterschätztes Risiko: Schließfächer können im Erbfall erhebliche steuerliche und rechtliche Probleme verursachen – insbesondere dann, wenn die Herkunft der darin verwahrten Vermögenswerte nicht eindeutig dokumentiert ist. 

Der spektakuläre Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse Ende 2025, bei dem Tausende Schließfächer aufgebrochen wurden, hat viele Bankkunden verunsichert. Doch während die meisten sich um Versicherungsschutz und Schadenersatz sorgen, übersehen sie ein grundsätzliches Problem, das unabhängig von Einbrüchen besteht: Schließfächer können im Erbfall zur erheblichen steuerlichen und rechtlichen Belastung werden.

Grundsätzlich regelt § 1922 Abs. 1 BGB, dass mit dem Tod einer Person deren Vermögen als Ganzes auf den oder die Erben übergeht. „Dies umfasst auch den Inhalt von Schließfächern, unabhängig davon, ob dieser aus Bargeld, Wertpapieren oder sonstigen Gegenständen besteht“, erläutert Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

Vor welchen Herausforderungen das Private Banking steht – und wie Anbieter darauf reagieren können

Das Private Banking sieht sich derzeit unter anderem erhöhtem Wettbewerbsdruck, sinkenden Margen und steigenden Kosten gegenüber – Gleichzeitig werden vermögende Kunden kritischer, während die Nachfrage nach Transparenz und Sicherheit steigt – Anbieter müssen in diesem Umfeld ihr Geschäftsfeld neu definieren, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können

Selten waren Wirtschaft und Gesellschaft von so vielen Veränderungen und Entwicklungen geprägt wie derzeit. Dazu gehören die Neuausrichtung des Rentensystems in Folge der demografischen Entwicklung, Themen wie Klimaschutz und Energiepolitik, aber auch die zunehmende Regulatorik, der Fachkräftemangel sowie die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Investments. „Und nicht zu vergessen, dass über all dem der Trend der Digitalisierung steht, der neue Wettbewerber in allen Bereichen hervorbringt und bei den etablierten Banken immense Investitionen notwendig macht“, sagt Maximilian Kleyboldt, CFP®, Vorstand des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

Warum nicht jeder Stiftungsfonds für konservative Anleger geeignet ist

Stiftungsfonds können sich nicht nur für Stiftungen eignen, sondern auch für private Anleger – Doch die Produktkategorie ist hinsichtlich Anlagestil sowie Asset-Klassen-Auswahl und -Gewichtung sehr heterogen – Professionelle Unterstützung bei der Fondsauswahl ist deshalb empfehlenswert

Eine ausgewogene Asset Allokation, mindestens Kapitalerhalt und regelmäßige Ausschüttungen: Das sind typische Merkmale von Stiftungsfonds. Entstanden sind diese Investmentlösungen ursprünglich, weil vor allem kleinere Stiftungen sich keine individuelle Verwaltung des Stiftungsvermögens leisten können. Die ausschüttenden Fonds waren und sind somit eine standardisierte Antwort auf die Bedürfnisse der Stiftungen. Denn immerhin rund ein Drittel der mittlerweile mehr als 25.000 Stiftungen hierzulande verfügen über ein Vermögen von weniger als 100.000 Euro.

 

Rentenkonto prüfen: So vermeiden Verbraucher teure Lücken in der Altersvorsorge

Fehlende Ausbildungszeiten, Jobwechsel oder Auslandsaufenthalte führen oft zu Lücken in der gesetzlichen Rente Der FPSB Deutschland erklärt, warum die Kontenklärung bares Geld wert ist und wie Versicherte jetzt handeln sollten

Die gesetzliche Rente bildet für die meisten Menschen die Basis ihrer Altersvorsorge. Doch ein fehlendes Jahr in der Ausbildung oder ein vergessener Jobwechsel kann die monatliche Rente im Ruhestand unter Umständen schmälern. Tatsächlich wissen viele Versicherte nicht, ob ihr Rentenkonto vollständig ist. „Die Klärung des Rentenkontos ist ein häufig unterschätzter, aber enorm wichtiger Baustein der Altersvorsorge“, erklärt Marcel Reyers, CFP® , stellvertretender Vorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Wer sein Rentenkonto nicht rechtzeitig prüfen und vervollständigen lässt, verschenkt unter Umständen mehrere Hundert Euro Rente pro Jahr.“

Finanzplaner-Community wächst weiter: FPSB Deutschland begrüßt 87 neue Professionals

Neuer Qualitätsschub für die ganzheitliche Finanzplanung in Deutschland – FPSB Deutschland vergibt erneut zahlreiche international etablierte Zertifikate – Sie gelten als wichtiges Gütesiegel für qualitativ hochwertige Finanzplanung

Erneut haben sich viele Finanzplaner hierzulande dazu entschlossen, eine weitere Stufe in ihrer beruflichen Qualifikation zu nehmen: eine Zertifizierung durch das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Im Rahmen einer Feierstunde in Frankfurt hat der FPSB Deutschland am Freitag insgesamt 161 neue Zertifizierungen vergeben.

Damit wächst kontinuierlich die Zahl hochqualifizierter Finanzplaner, die die Bürgerinnen und Bürger bei ihrer privaten Finanzplanung professionell unterstützen können. „Ganzheitliche Finanzplanung berücksichtigt alle Lebensbereiche – von der Altersvorsorge über Immobilienfinanzierung bis hin zur Nachfolgeplanung", erklärt Tilmes. „Genau diese umfassende Betrachtung brauchen die Menschen in unsicheren Zeiten."

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