Schenken statt vererben: Steuerersparnis mit Risiken

„Es macht wenig Sinn, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.“ So lautet ein bekanntes Zitat des britischen Schauspielers und Schriftstellers Peter Ustinov. Getreu diesem Motto kann es für viele Vermögensinhaber tatsächlich Sinn machen, das Erbe ganz oder teilweise schon zu Lebzeiten an die Kinder, Enkel oder andere Begünstigte zu übertragen. Sei es aus steuerlichen Gründen oder vielleicht auch nur, um Streit unter den späteren Erben zu verhindern. „Wer den Familienfrieden und das hart erarbeitete Vermögen bewahren will, sollte sich frühzeitig und sorgfältig mit seiner Nachlassplanung auseinandersetzen“, empfiehlt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Professionelle Unterstützung bieten Estate Planner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER® (CFEP®-Zertifikatsträger). Sie helfen bei der Entwicklung einer bedarfsorientierten Strategie und nennen beispielsweise Vor- und Nachteile einer möglichen Schenkung. Estate Planning ist also eine reine Beratungsdienstleistung, welche die Organisation und Strukturierung von Vermögensübergängen zwischen Generationen zum Inhalt hat.

 

Ohne ein professionell erstelltes Risikoprofil droht Anlegern ein böses Erwachen

Das Risikoprofil ist die Grundlage jeder Finanzplanung bzw. -beratung. Ob eher konservativ, ausgewogen oder gewinnorientiert – passieren beim Erstellen des Risikoprofils Fehler, bleibt der Anleger unter seinen Möglichkeiten oder geht ungewollt hohe Risiken ein. „Leider wird den Zielen und Bedürfnissen, aber auch den aktuellen Verpflichtungen des Kunden, in der Beratung oft nicht ausreichend Beachtung geschenkt“, bemängelt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Viele Risikoprofile werden deshalb fehlerhaft erstellt.“ Vielfach steht anstelle einer zeitintensiven und unabhängigen Beratung die schnelle Vermittlung von Produkten im Vordergrund. Abhilfe schaffen qualifizierte Finanzfachleute wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger). Sie erstellen auf Basis einer ausführlichen Beratung und mittels verschiedener Tools ein individuelles Risikoprofil ihres Kunden, das den Namen auch verdient.

Immobilienpreise auf Höchststand – jetzt verkaufen oder besser nicht?

Der Zinsmarkt ist in Bewegung. Die Kosten für einen Immobilienkredit mit zehn Jahren Laufzeit sind nach Angaben von Interhyp zwischen Dezember 2017 und Februar 2018 im Schnitt von 1,34 auf 1,60 Prozent gestiegen. Eine weitere Fortsetzung dieses Trends verändert möglicherweise die Spielregeln am Immobilienmarkt. Denn steigende Kreditkosten dürften die Nachfrage nach Immobilien und damit auch den rasanten Preisanstieg der vergangenen Jahre bremsen. Wer mit einer Immobilie für das Alter vorsorgt, wird sich deshalb möglicherweise die Frage stellen, ob aktuell nicht der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf ist. „Das ist nachvollziehbar. Allerdings sollten Immobilienbesitzer jetzt nicht überstürzt handeln“, rät Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Denn bei einer solchen Entscheidung gilt es primär, die persönlichen Lebensumstände, und vor allem die langfristige Finanzplanung nicht aus dem Blick zu verlieren.“ Aus diesem Grund ist die Beantwortung dieser Frage eine komplexe Aufgabe. Für Immobilienbesitzer ist es hilfreich, unabhängig tätige Professionals wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) zu Rate zu ziehen. Sie sind in der Lage, objektive und auf die persönliche Situation des Kunden zugeschnittene Empfehlungen zu geben.

Neuer Rekord: Mehr als 175.000 Finanzplaner kümmern sich weltweit um die finanziellen Belange der Verbraucher

Die Qualität der Finanzberatung wächst stetig – und das weltweit. Das Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB), der weltweite Zusammenschluss aller nationalen CFP®-Organisationen, verzeichnete Ende 2017 so viele zertifizierte Finanzplaner, so genannte CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger), wie nie zuvor. Nach Angaben des FPSB Ltd., zu dem auch das FPSB Deutschland gehört, ist die Zahl der Professionals auf insgesamt 175.573 angestiegen. Auch der FPSB Deutschland freut sich über stetige Zuwächse. „Seit unserer Gründung im Jahr 1997 wachsen wir kontinuierlich. Die Finanzberater erkennen, dass Qualifikation das zentrale Element für Erfolg in der Beratung ist“, erklärt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland.

FPSB Wissenschaftspreis 2018

Wissenschaftler aufgepasst: Wer sich noch beim hochdotierten Wissenschaftspreis 2018 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) bewerben will, sollte sich beeilen. Bis spätestens 15. März 2018 müssen die wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit der Methodik der ganzheitlichen Beratung, des Financial und Estate Planning oder angrenzender Themenfelder in der langfristigen Beratung privater Kunden auseinandersetzen, beim FPSB eingegangen sein. Der Aufwand lohnt sich: Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld schüttet der FPSB an die Gewinner in vier Kategorien aus: Bachelorarbeiten (1.000 Euro), Diplomarbeiten/Masterarbeiten (2.500 Euro), Dissertationen/Habilitationen (4.000 Euro) sowie sonstige wissenschaftliche Arbeiten (non academic oder academic, 2.500 Euro).

 

Runter von der Wohlfühlcouch – jetzt die eigenen Finanzen fit für die Zukunft machen

Gut gespart, schlecht angelegt – in Sachen Finanzen sind die Deutschen trotz anhaltend niedriger Zinsen immer noch sehr konservativ und verpassen so Renditechancen. Einer aktuellen Studie der DZ Bank zufolge ist zwar das private Geldvermögen hierzulande auf eine Rekordhöhe von 6,1 Billionen Euro gestiegen. Doch der Anteil der in Bargeld und in Sichteinlagen angelegten Gelder beträgt rund ein Viertel davon, bei neuen Anlagen macht er sogar rund die Hälfte aus. „Die Deutschen verwahren ihr Geld lieber auf hochliquiden Sparkonten, als es in produktive Anlageformen zu investieren.“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Es ist an der Zeit, dass sich das ändert. Der Jahresanfang ist ein guter Zeitpunkt, die eigenen Finanzen fit für die Zukunft zu machen.“ Am besten und effektivsten gelingt dies mit professioneller Unterstützung, etwa mit den vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die qualifizierten und unabhängigen Professionals helfen Anlegern dabei, die Erträge des Vermögens zu verbessern und Risiken zu kontrollieren.

 

43 neue FPSB-Mitglieder

Die ganzheitliche und unabhängige Finanzplanung gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Das signalisiert die starke Nachfrage nach einer Zertifizierung durch das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). In einer Feierstunde hat der FPSB heute insgesamt 51 neue Zertifizierungen zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), CERTIFIED FOUNDATION AND ESTATE PLANNER® (CFEP®) oder zum EFA European Financial Advisor® (EFA®) verliehen. „Die Zertifikate des FPSB Deutschland sind Beweis für die persönliche Qualifikation eines Beraters – unabhängig von seiner Firmenzugehörigkeit oder einer institutionellen Bindung“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Tilmes. „Und sie sind ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal: FPSB-Professionals signalisieren mit ihren Zertifikaten ihre persönliche Beratungskompetenz.“


 

Die Politik muss die Aktienkultur hierzulande dringend fördern

Es gibt keine Anlageklasse, die langfristig ertragreicher ist als Aktien. In den vergangenen 100 Jahren brachten sie inflationsbereinigt im Schnitt rund fünf Prozent pro Jahr. Für den Aufbau eines Vermögens sind Aktien in den meisten Fällen deshalb unverzichtbar. Doch ist laut dem Deutschen Aktieninstitut (DAI) nur jeder siebte Bundesbürger direkt oder indirekt über Fonds in Aktien investiert. Dafür liegen rund 40 Prozent der privaten Geldvermögen hierzulande in niedrig oder gar nicht verzinsten Bankeinlagen. „Es ist folglich dringend notwendig, dass die Politik etwas für die Aktienkultur in diesem Lande tut, indem sie Anlegern die Angst vor dieser Anlageklasse nimmt und Aktieninvestments vielleicht sogar steuerlich fördert“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Es macht Sinn, dass die Sparer zudem von gut ausgebildeten unabhängigen Experten über Aktien umfänglich informiert und behutsam an die Anlageklasse herangeführt werden.“ Letzteres können beispielsweise professionelle Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CFP®-Zertifikatsträger leisten, die ihre Kunden individuell und objektiv beraten.

 

 

Berichten die Medien über die Aktienmärkte, dann ist fast nur von Dax, Dow Jones und Co. die Rede. Es kann also kaum verwundern, dass auch für die meisten Anleger die großen Aktienindizes längst zum „Heiligen Gral“ geworden sind. Das zeigt sich auch an den Zuflüssen in die entsprechenden Investmentfonds. „Dabei vernachlässigen viele Investoren aber, dass manche dieser Börsenbarometer ihre Eigenheiten und Schwächen aufweisen“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Stattdessen sollten sich Anleger auch abseits der Benchmark-Indizes nach indexorientierten Anlagemöglichkeiten umsehen. Das kann helfen, ein Portfolio besser zu diversifizieren und zusätzliche Erträge zu generieren.“ Ganz einfach ist das freilich nicht, weil dieses Small- und MidCap-Segment oft weniger transparent ist. Hilfreich kann es für Anleger deshalb sein, sich externe Unterstützung zu holen. Zum Beispiel bei den vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, die den Nebenwertebereich mittels indexorientierter Komponenten abbilden können.

 

 Alle Jahre wieder: Kurz vor dem Jahreswechsel holen viele Investmentgesellschaften die Kristallkugeln heraus und versuchen zu prognostizieren, wie sich die Märkte im kommenden Jahr entwickeln werden. Die Erfahrung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zeigt, dass dies meistens zum Scheitern verurteilt ist. Eine zuverlässige Aussage, was die Zukunft bringt, gelingt den allerwenigsten. „Solche auch vertrieblich motivierten Vorhersagen und Prognosen haben keinen substanziellen Wert“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Im Gegenteil: Es ist aus unsere Sicht sogar fahrlässig, dadurch unter Umständen falsche Erwartungen bei den Anlegern zu wecken.“ Besser beraten sind Anleger mit professionellen Finanzplanern, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die Professionals wenden eine evidenzbasierte Beratungsmethodik an und stellen das Portfolio im Kontext der Gesamtsituation langfristig nach den individuellen Bedürfnissen und Anforderungen des Kunden krisenfest auf.

 

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