Die ganzheitliche Finanzplanung gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Das zumindest signalisiert die Nachfrage nach einer Zertifizierung zum Certified Financial Planner® (CFP), zum  Certified Foundation and Estate Planner® (CFEP) und zum European Financial Advisor (EFA). Die Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt. „Immer mehr Finanzberater erkennen, dass diese Zertifizierung ein wichtiges Qualitäts- und Unterscheidungsmerkmal ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

 

Das neue Jahr bedeutet in vielen Familien der Startschuss für Verhandlungen über mehr Taschengeld. Denn ob Klamotten, der Kinobesuch oder Süßigkeiten – mit dem Geld von den Eltern können die Kinder und Jugendlichen in der Regel kaufen, was sie wollen. Das macht Sinn, schließlich ist es wichtig, früh erste Erfahrungen im Umgang mit Geld zu machen. „Wichtiger als die genaue Summe des Taschengeldes ist es jedoch, wenn in der Familie selbstverständlich und offen über das Thema Geld gesprochen wird“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes. Der Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) plädiert dafür, dass Finanzen insgesamt im Elternhaus ihren Tabustatus verlieren sollten. Gerade in diesen komplexen Zeiten ist ein erstes Verständnis beispielsweise über das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben, vom Zinseszinseffekt und vom Risiko bei der Geldanlage empfehlenswert.

 

Die Entwicklung ist beeindruckend: Einer Studie des Bundesfinanzministeriums zufolge wird das Marktvolumen von Finanztechnologieunternehmen, kurz FinTechs genannt, von heute 2,2 auf 58 Milliarden Euro im Jahr 2020 und auf 97 Milliarden im Jahr 2025 steigen. „Angesichts dieser Zahlen ist es ein großer Fehler, die enorme technische Entwicklung und die Auswirkungen auf die Finanzbranche zu unterschätzen. FinTechs werden in vielen Segmenten eine immer stärkere Konkurrenz für die etablierten Anbieter“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Das gilt speziell auch für den Bereich Anlageberatung. Doch für Tilmes bleibt trotz des rasanten technischen Fortschritts die ganzheitliche Finanzplanung durch professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) unverzichtbar. „Eine auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Anlageberatung kann kein Roboter ersetzen.“

 

Die Zeit wird knapp. Wer sich noch beim hochdotierten Wissenschaftspreis 2017 des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) bewerben will, muss sich sputen. Bis spätestens zum 15. März 2017 müssen die wissenschaftlichen Arbeiten, die sich mit der Methodik der ganzheitlichen Beratung, des Financial und Estate Planning sowie angrenzender Themenfelder in der langfristigen Beratung privater Kunden auseinandersetzen sollen, beim FPSB eingegangen sein. Der Aufwand lohnt sich: Insgesamt 10.000 Euro Preisgeld schüttet der FPSB an die Gewinner in den vier Kategorien aus: Bachelorarbeiten (1.000 Euro), Diplomarbeiten/ Masterarbeiten (2.500 Euro), Dissertationen/Habilitationen (4.000 Euro) sowie sonstige wissenschaftliche Arbeiten (non academic oder academic, 2.500 Euro).

 

Unter dem Motto „Finanzplanung ist Lebensplanung“ bringt der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) erstmals einen Imagefilm heraus. „Unser Ziel ist es, mit diesem Film die Menschen hierzulande für das Thema Finanzplanung zu sensibilisieren und darzustellen, welche Bedeutung die Zusammenarbeit mit einem professionellen Finanzplaner dafür haben kann“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Dabei haben wir uns bewusst dagegen entschieden, den Zuschauern nur reine Informationen zum Thema Finanzplanung anzubieten, sondern dieses Thema stattdessen in einen sehenswerten sechsminütigen Kurzfilm verpackt.“

 

Mit der Geburt eines Kindes ändert sich das Leben einer jungen Familie. Neben allen schönen Seiten ist der neue Erdenbürger allerdings auch eine finanzielle Herausforderung. Umso wichtiger ist es für angehende Eltern, die Finanzplanung entsprechend anzupassen. „Die Gründung der eigenen Familie gehört zu den markanten Wendepunkten im Leben eines Menschen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Die Geburt eines Kindes ist wie die Heirat ein wichtiger Anlass, laufende Finanzierungen oder den Versicherungsschutz zu überprüfen.“ Nützliche Unterstützung können dabei CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) leisten. Die Professionals helfen, Licht ins Dunkel zu bringen und Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage zu schaffen.

 

Wenn Familien erbittert streiten, geht es oft ums Erbe. Ursache ist zum einen häufig die mangelnde Kenntnis des deutschen Erbrechts. Zum anderen wird der Tod immer noch als Tabuthema gesehen, mit der Folge, dass innerhalb der Familie nicht oder nur sehr unzureichend über die Themen Testament und Erbfolge gesprochen wird. Aber auch viele Berater meiden das Thema aus verschiedenen Gründen. „Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig und mit professioneller Unterstützung um eine vernünftige Vermögens- und Nachlassplanung zu kümmern“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®-Zertifikatsträger) helfen dabei.

 

Die ganzheitliche Finanzplanung für Privatkunden steht schon seit rund 20 Jahren im Fokus des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Finanzberatung und des Financial und Estate Planning weiter zu fördern sowie Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben, schreibt der FPSB Deutschland jetzt den Wissenschaftspreis 2017 aus. „Unser Ziel ist es, mit Hilfe herausragender wissenschaftlicher Arbeiten der Finanzdienstleistungsindustrie, den Regulierungs- und Aufsichtsbehörden, den Verbraucherschützern, der Presse sowie der interessierten Öffentlichkeit praxisrelevante Erkenntnisse bereitzustellen“, beschreibt der FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes ein wichtiges Ziel des Preises.

Weitere Infos zum FPSB Deutschland Wissenschaftspreis

 

Wie sieht die Finanzberatung im Jahr 2025 aus? Worauf achten die Anleger? Und wie sind Finanzplaner im zunehmend schwierigen Umfeld für die Herausforderungen aufgestellt? Das sind Fragen, denen sich jüngst der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) ausführlich gewidmet hat. Die gute Nachricht: FPSB-Zertifikatsträger sind für die Zukunft gerüstet. „Die Zertifikate des FPSB Deutschland garantieren Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit ihrer Träger“, fasst FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes zusammen. „Sie werden von Kunden und Anbietern ganzheitlicher Beratung als die höchsten Qualitätssiegel wahrgenommen.“ Inzwischen würden Anleger bevorzugt Anbieter mit diesen Qualitätssiegeln nachfragen. „Und auch Berater erachten die Zertifikate des FPSB Deutschland für ihren langfristigen beruflichen Erfolg für unverzichtbar“, sagt Tilmes.

 

Ganzheitlich und vollumfänglich – das sind die wesentlichen Charakteristika des klassischen Financial Planning. Doch das gilt so nicht mehr uneingeschränkt, vielmehr befindet sich die Finanzplanung im Wandel, so die Feststellung des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Die Finanzplanung hat sich in den vergangenen 20 Jahren weiterentwickelt“, erläutert FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes. Die Anbieter von Financial Planning fokussieren sich heute stärker auf Teil- beziehungsweise Themenplänen, vollumfängliche Finanzpläne werden weniger angeboten. „Das ist aber kein nationaler Entwicklungstrend, sondern weltweit festzustellen“, sagt Tilmes.