20.000 Konsumenten aus aller Welt - um mehr über die Konsumenten und ihre Geldanlage herauszufinden, führt der Financial Planning Standards Board Deutschland e. V (FPSB Deutschland) eine umfangreichen Studie zusammen mit der internationalen Dachorganisation FPSB Ltd. durch. Die Umfrage wird von 19 nationalen FPSB-Zertifizierungsorganisationen regional begleitet. Neben Fragen zu den persönlichen Geld-Angelegenheiten soll auch untersucht werden, welche Motivation die Konsumenten haben, einem CFP®-zertifizierten Berater (CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®) das Vertrauen zu schenken.

 

 

Bloß keine Verluste machen – das ist das Hauptziel vieler sicherheitsliebender Anleger. Absolut-Return-Fonds versprechen genau das: positive Erträge in jedem Marktumfeld. Doch das Spektrum ist groß und längst nicht alle Produkte halten, was sie versprechen. „Leider fabrizieren einige Fonds selbst über einen längeren Zeitraum Verluste oder gehen für die von ihnen angegebene Strategie ein ungewöhnlich hohes Risiko ein“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Es lohnt sich deshalb auf jeden Fall, die Fonds genau zu analysieren und so Mogelpackungen von vorneherein auszuschließen.“ Professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) können Anlegern dabei helfen, das passende Produkt - individuell abgestimmt in ihrer ganzheitlichen Finanzplanung - zu finden.

 

Über fünf Billionen Euro haben die deutschen Haushalte laut der Deutschen Bundesbank auf der hohen Kante. Das meiste davon schlummert in Zinsanlagen. „In Zeiten extrem niedriger Zinsen, wie wir sie aktuell haben, kostet das den deutschen Sparern viel Geld“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Anleger sollten deshalb verstärkt ertragsstärkere Anlageklassen bei ihrer Geldanlage berücksichtigen.“ Das birgt allerdings andere Risiken als Bankeinlagen und erfordert deshalb ein Umdenken. Dabei können CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), wichtige Hilfestellung leisten.

 

 

Vier Monate in Folge waren die Preise in der Eurozone gesunken. Im April lag die Inflationsrate dann zwar bei null Prozent und im Mai bei + 0,7 Prozent – ganz verschwunden ist das Deflationsgespenst damit aber nicht. „Anleger sollten die Möglichkeit, dass wir in eine Deflation abgleiten, zumindest ins Kalkül ziehen“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Sie sollten deshalb wissen, wie die einzelnen Anlageklassen auf Deflation reagieren.“ Unterstützen können dabei CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die CFP®-Zertifikatsträger können Anlegern aufzeigen, wo die Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageklasse in einer Deflation liegen und wie sie ihr Vermögen, ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend, daran anpassen.

 

Ob eigengenutzt oder als Anlageobjekt: Die Nachfrage nach Immobilien bleibt weiter hoch. Und viele Immobilienbesitzer sind unschlüssig, ob sie jetzt verkaufen oder möglicherweise sogar noch weitere Immobilieninvestments tätigen sollen. „Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Entscheidend ist es aber, Immobilien in die ganzheitliche Finanzplanung zu integrieren“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Eine individuell zugeschnittene Beratung leisten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die CFP®-Zertifikatsträger können Anlegern aufzeigen, wo die Risiken beim Immobilienerwerb liegen und wie sie Immobilien, ihren individuellen Verhältnissen und ihrer Risikoneigung entsprechend in ihre Finanzplanung einbeziehen.

 

 

Fast mühelos erklimmen die wichtigsten Aktienindizes derzeit immer neue Rekordhochs. Ob DAX, Dow Jones oder EuroStoxx, die Aktien seinen nur eine Richtung zu kennen: nach oben. Doch je höher die Kurse steigen, desto tiefer können sie fallen – wie gerade in den letzten Tagen. „Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sein Depot regelmäßig überprüfen und überlegen, wie er rechtzeitig und effektiv absichern kann“, empfiehlt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Professionelle Unterstützung leisten dabei CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die CFP®-Zertifikatsträger helfen Anlegern, die individuelle Strategie - abgestimmt auf den Anlagehorizont und die jeweilige Risikoneigung - anzupassen.

 

Das Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB Deutschland) hat das Qualifizierungsprogramm´VIP -  Vermögensmanagement für Individuelle Privatkunden´ der Akademie Deutscher Genossenschaften ADG zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®) akkreditiert. Die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER ist Zeichen des höchsten international anerkannten Ausbildungsstandards für Finanzberater.

 

Früher war eine erfolgreiche Geldanlage recht einfach: Sichere Bundesanleihen oder Tages- und Festgeld sorgten für Stabilität und einen kleinen Ertrag im Portfolio. Der Aktienteil war dann für den Kapitalzuwachs zuständig. Leider funktioniert das in Zeiten extrem niedriger Zinsen nicht mehr. „Derzeit haben Anleger nur die Wahl zwischen Ertrag ohne Sicherheit oder Sicherheit ohne Ertrag“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Den Kopf in den Sand zu stecken, sei aber der falsche Weg. „Es gibt Möglichkeiten auf die Finanzrepression und das Zinstief zu reagieren.“ Anleger sollten dafür aber auf die Unterstützung von CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), professionellen CFP®-Zertifikatsträgern, zurückgreifen.

 

Hohe Auszeichnung für das Financial Planning Standards Board und seine nationalen Mitgliedsorganisationen: Das internationale Netzwerk für Finanzerziehung im Rahmen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD-INFE) hat auf seiner jüngsten Sitzung in Paris FPSB Limited, die globale Dachorganisation der weltweit 26 CFP-Verbände, als sogenanntes „Affiliate Member“ anerkannt. „Die immer komplexeren Finanzmärke erfordern immer mehr Wissen“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Und die internationale Einbindung in eine so renommierte und bekannte Organisation unterstützt die Bestrebungen unseres Verbandes, sich noch stärker für Finanzbildung zu engagieren.“

 

Der Euro schwächelt weiter. Nach Einschätzung von Experten könnte die europäische Gemeinschaftswährung schon bald weniger als einen US-Dollar kosten. Zu Erinnerung: Im Jahr 2008 stand der Euro noch bei 1,60 Dollar. Und auch zu anderen Währungen ist das Auf und Ab größer geworden. „Solche Schwankungen zwischen den Währungen sollten Anlegern nicht egal sein“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Denn haben sie beispielsweise Fonds im Depot, die Papiere in ausländischen Währungen halten, liefern diese nicht nur die pure Entwicklung von Aktien   oder Anleihen. Sondern gewinnen oder verlieren auch gemeinsam mit der Entwicklung des Euro. „Anleger sollten deshalb ihr Depot währungssicher machen“, rät Tilmes. Eine professionelle Beratung durch CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) ist dabei empfehlenswert.