Strenger geht´s kaum: Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) verlangt von seinen zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Weiterbildung. Jeder CFP®-Zertifikatsträger muss pro Jahr 30 Stunden Weiterbildung (die sogenannten Continuing Professional Development–Credits – kurz CPD-Credits) nachweisen. „Diese im Vergleich zu anderen Branchen außergewöhnlich strengen Weiterbildungsverpflichtungen unterstreichen den hohen Qualitätsanspruch, den wir an unsere Finanzplaner haben“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland.

 

 

Stillstand ist Rückschritt. Unter diesem Motto legt der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) für seine zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) großen Wert auf eine regelmäßige und qualitativ hochwertige Weiterbildung. „Wir setzen uns für klar nachvollziehbare Qualifikationsanforderungen für Finanzberater ein und gehen deshalb mit gutem Beispiel voran“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. Immerhin 30 Stunden Weiterbildung pro Jahr müssen nachgewiesen werden – in dieser Form einmalig in der Finanzbranche. „Wir sind sicher, dass eine solch streng geregelte Weiterbildung der CFP®-Zertifikatsträger letztendlich dem Anleger zugutekommt“, so Tilmes.

 

Mario Draghi entwickelt sich immer mehr zum Albtraum deutscher Sparer. Mit der jüngsten Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), bis September 2016 mindestens 1,1 Billionen Euro in den Kauf von Staatsanleihen zu stecken, taugen Zinsprodukte endgültig nicht mehr zur Altersvorsorge. Denn durch diese massiven Anleihekäufe dürften die Renditen der Papiere, zum Beispiel Bundesanleihen, weiter sinken. Das trifft Besitzer von Lebensversicherungen ebenso wie die Bürger, die viel Geld auf dem Sparbuch oder in Fest- und Tagesgeld angelegt haben. „Die Geldpolitik von EZB-Chef Draghi belastet die Sparer und gefährdet die private Altersvorsorge enorm“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Anleger sollten unbedingt auf die neuen Bedingungen reagieren und ihre Finanzplanung entsprechend anpassen. Professionelle Beratung bieten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger). Sie können Chancen und Risiken verdeutlichen sowie Lösungen aufzeigen.

 

 

Alle Jahre wieder müssen sich Sparer und Anleger hierzulande auf wichtige Änderungen einstellen. So auch 2015: Beispielsweise auf neue Beiträge für die Pflegeversicherung, Änderungen bei Lebensversicherungen  oder beim Bezahlen der Kirchensteuer. „Bleiben werden aber leider die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt. Sie erschweren ungeachtet der gesetzlichen Änderungen die langfristige Vorsorge erheblich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Deshalb gilt es mit einer ganzheitlichen Finanzplanung rechtzeitig gegenzusteuern. Professionelle Beratung bieten qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger).

Ein Gespenst geht um hierzulande: Es heißt Pflegebedürftigkeit. Laut einer aktuellen Studie des Versicherers Continentale fürchten sich 83 Prozent der Deutschen davor, pflegebedürftig zu werden und ihren Angehörigen zur Last zu fallen. Das Paradoxe daran ist, dass sich aber lediglich drei Prozent der Bevölkerung vor solch einem Pflegerisiko absichern und etwa eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben. „Entweder wird das für viele höchst unangenehme Thema Pflege gemieden oder die Unwissenheit steht der Vorsorge im Wege“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Beide Gründe fürs Nichtstun sind aber gefährlich und können richtig ins Geld gehen“, warnt Tilmes. Qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) geben wertvolle Unterstützung, wenn es darum geht, das Pflegerisiko in die individuelle Finanzplanung mit einzubeziehen.

Der Tabubruch ist da: Mit der Skatbank erhebt die erste Bank in Deutschland erstmals Strafzinsen für Tagesgeld. Das bedeutet: Wer sein Geld bei der Bank anlegt, muss dafür zahlen. Auch wenn bislang nur vermögende Investoren von dem Strafzins betroffen sind, geht die Angst um, dass immer mehr Banken bald ähnlich handeln werden. „Panik ist zwar ein schlechter Ratgeber für Sparer. Aber die aktuelle Entwicklung sollte für viele Bundesbürger Anlass sein, einmal genauer über ihre Finanzen nachzudenken“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Ein professionell erstellter Finanzplan kann auf jeden Fall helfen, Defizite, aber auch Potenziale beim Sparer aufzudecken.“ Professionelle Unterstützung bieten dabei die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

 

Die gute Nachricht vorweg: Die überwiegende Mehrheit der Deutschen will Eltern, Schwiegereltern oder Partner auch im Pflegefall nicht im Stich lassen. Einer aktuellen Umfrage des Erfurter Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge sind 84 Prozent bereit, in einem solchen Fall die Kranken zu pflegen. Doch die schlechte Nachricht lautet: Die meisten übersehen die enormen finanziellen Belastungen, die sich aus einer Pflegesituation ergeben. „Es ist sehr wichtig, das Pflegerisiko in seine Finanzplanung mit einzubeziehen. Und das möglichst frühzeitig“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um die möglichen Belastungen zu verdeutlichen, hat der FPSB einmal genau nachgerechnet.

Ende des Monats wird der Andrang in den Filialen der Sparkasse wieder groß sein: Der alljährliche Weltspartag steht an, und unzählige Bürger zahlen ihr Erspartes auf das Sparbuch ein. Aktuell wird - statistisch gesehen – hierzulande immerhin knapp jeder zehnte Euro zurückgelegt. „An der Sparfreudigkeit ist grundsätzlich nichts auszusetzen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Doch die Sorge vor Kursschwankungen hält leider sehr viele Bürger davon ab, das Ersparte auch wirklich effektiv und gewinnbringend anzulegen. Das meiste Geld landet doch wieder auf dem Sparbuch oder fließt in festverzinsliche Anlagen, deren magere Renditen im aktuellen Niedrigzinsumfeld nicht einmal die Inflation ausgleichen." Dabei kann der Wechsel vom Sparbuch zu einem ausgewogenen und langfristig angelegten Portfolio durchaus gelingen. Professionelle Unterstützung bei der Vermögensplanung leisten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®).

Wenn es Themen gibt, mit denen Deutsche sich ungern beschäftigen, dann ist es die private Altersvorsorge. So genießt die Ruhestandsplanung bei nur 19 Prozent der Deutschen Priorität, wie eine Umfrage des Vermögensverwalters Blackrock unter 2.000 Bundesbürgern vor einigen Monaten ergeben hat. Die Urlaubsplanung, der Kauf eines neuen Smartphones oder eines neuen Autos sind der Untersuchung zufolge vielen Menschen wichtiger, denn darauf wird mehr Zeit verwendet. „Solch eine Einstellung führt dazu, dass viele Privatanleger nur unzureichend oder gar nicht für den Ruhestand vorsorgen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland. Vor diesem Hintergrund kommt professionellen Anlageberatern wie den vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) eine wichtige Rolle zu: Sie können Chancen und Risiken verdeutlichen sowie Lösungen aufzeigen.

Gier ist meist ein schlechter Ratgeber für Anleger. Denn die Jagd auf Renditen führt sehr häufig zu einer schlechteren Performance. Mehrere Untersuchungen belegen, dass strategisch aufgestellte Portfolios, die wenig umgeschichtet werden, bessere Renditen erzielen als solche, die häufig hektisch verändert werden. „Eine ganzheitliche und professionelle Finanzplanung verhindert, dass Anleger in eine solche Renditefalle tappen", sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Unterstützung bei der Finanz- und Vermögensplanung leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).