Von ihren Höchstständen sind die Aktienmärkte rund um den Globus wieder ein ganzes Stück entfernt. Der DAX etwa hat seit dem Frühjahr 2015 zwischenzeitlich fast 30 Prozent verloren. Auch der EuroStoxx 50 geriet in den vergangenen Monaten stark unter Druck. Viele Anleger sind entsprechend verunsichert und nervös. „Solche Marktbewegungen sind aber normal und kommen immer wieder vor“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Schwankungen gehören zum Aktienmarkt dazu.“ Weitsichtige Anleger sollten dennoch regelmäßig einen kritischen Blick auf ihr Depot werfen und ihre Anlagestrategie überprüfen. Professionelle Unterstützung leisten dabei CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®). Die CFP®-Zertifikatsträger helfen Anlegern dabei, die richtige Balance im Depot zu finden.

 

Eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest bringt die Anlageberatung hierzulande einmal mehr in Verruf. Viele Banken beraten Verbraucher bei der Geldanlage nicht zufriedenstellend, so das ernüchternde Ergebnis. „Die Studie zeigt einmal mehr, wie wichtig eine auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte ganzheitliche Finanz- und Vermögensstrategie ist“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Umso erfreulicher ist es, dass immer mehr Finanzplaner auf eine ganzheitliche Qualifikation setzen. Die Nachfrage nach einer Zertifizierung zum Certified Financial Planner® (CFP) und Certified Foundation and Estate Planner® (CFEP) wächst. Beide Zertifizierungen zählen zu den qualitativ besten Ausbildungsabschlüssen, die es hierzulande gibt.

Dass diese Zertifizierung ein wichtiges Qualitäts- und Unterscheidungsmerkmal ist, erkennen immer mehr Finanzplaner: Am 22. Januar 2016 wurden 32 neue CFP®, 4 neue CFEP® und 6 neue European Financial Advisor (EFA) in Frankfurt am Main zertifiziert. Damit beträgt die Zahl der CFP®-Zertifikatsträger nun 1298, hinzu kommen 104 CFEP®-Zertifikatsträger und 273 EFA®-Zertifikatsträger. 177 Zertifikatsträger haben beide Zertifikate. Von den neuen CFP® lassen sich 29 auch zum DIN-Planer nach DIN ISO 22222 zertifizieren.

 

Es ist eine Studie, die aufhorchen lässt: Laut einer international durchgeführten Untersuchung zählt Deutschland zu den zehn Ländern mit der höchsten Finanzbildung weltweit. Immerhin zwei Drittel der Bevölkerung hierzulande besitzen ein gutes Grundverständnis für Finanzfragen, so lautet zumindest das Ergebnis einer Studie der Ratingagentur Standard & Poor’s zum Grad der finanziellen Alphabetisierung. „Das Ergebnis überrascht ein wenig, schließlich besagen viele andere Untersuchungen, dass die Finanzbildung hierzulande nicht besonders stark ausgeprägt ist“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Die Folge: Anleger vernachlässigen die Finanzplanung oder begehen dabei große Fehler. „Gerade in diesen komplexen und schwierigen Zeiten ist ein gutes Finanzwissen extrem wichtig.“ Notwendig ist aber auch eine qualifizierte und objektive Finanzberatung. Professionelle Unterstützung bieten hier die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger).

 

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde ESMA hat jetzt ihren finalen Report für die Überprüfung des Wissens und der Kompetenz von Anlageberatern herausgegeben. In der auf insgesamt 41 Seiten aufgeführten Leitlinie, die durch Regelungen der nationalen Aufsichtsbehörden ab 2017 umgesetzt werden sollen, wird unter anderem der Qualitätsnorm DIN ISO 22222 sehr große Bedeutung beigemessen. „Für uns als FPSB Deutschland ist der Report auch deshalb eine Bestätigung unserer Bemühungen, die Qualität der Finanzplanung entscheidend zu verbessern“, sagt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wer hierzulande eine qualifizierte und objektive Finanzberatung benötige, geht mit den vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) auf Nummer sicher.

 

Wenn es um Geld geht, verlassen sich viele Deutsche am liebsten auf den Rat von Familie und Freunden. Das ist ein wichtiges Ergebnis einer weltweiten Verbraucherbefragung, die der Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB Deutschland) zusammen mit der internationalen Dachorganisation FPSB Ltd. vor Kurzem durchgeführt hat. Das Phänomen, dass Anleger und Sparer sich bei Geldangelegenheiten vor allem auf ihr privates Umfeld verlassen, ist zwar weltweit ausgeprägt. In Deutschland ist es aber der Umfrage zufolge jeder Dritte, der Familie und Freunde dem professionellen Finanzplaner vorzieht. „Natürlich sind Freunde und die nächsten Angehörigen wichtige Ansprechpartner“, sagt Prof Dr. Rolf Tilmes, Vorsitzender des Vorstands des FPSB Deutschland. „Doch eine ganzheitliche Finanzplanung durch einen Profi ist durch nichts zu ersetzen.“ Wichtige Unterstützung leisten etwa die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

 

Der internationale Dachverband der Certified Financial Planner (Financial Planning Standards Board Ltd.) hat sein Regelwerk, das unter anderem die Standards für die Ausbildung zum Certified Financial Planner (CFP®) sowie Ethikstandards umfasst, weiterentwickelt. Dabei geht es insbesondere um Ausbildungsinhalte auf dem Weg zur Zertifizierung als CFP® sowie die Kompetenz und das Know-how, das CFP®-Zertifikatsträger für die Berufsausübung mitbringen müssen. „Angesichts des sich laufend verändernden Umfeldes, gelten ein hoher Ausbildungsstand und  eine laufende Weiterbildung, sowie hohe Ethikstandards im Sinne des Kunden umso mehr als Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Finanzberatung“, ist Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland), überzeugt. „Aus diesem Grund sind die Überarbeitung des Regelwerks des FPSB Ltd. und die Umsetzung in die nationalen Regelwerke ein wichtiger Schritt, um weiterhin den höchsten Standard in der Finanzberatung, für den der FPSB Deutschland steht, zu bewahren.“

 

Die Sorge vor der eigenen finanziellen Zukunft bewegt die Menschen rund um den Globus. Um mehr über die Konsumenten und ihr Verhalten bei Finanzfragen herauszufinden, hat der Financial Planning Standards Board Deutschland e. V (FPSB Deutschland) zusammen mit der internationalen Dachorganisation FPSB Ltd. eine weltweite Verbraucherbefragung in 19 Ländern mit über 19.000 Teilnehmern durchgeführt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Neben Fragen zu den persönlichen Geld-Angelegenheiten wurde auch untersucht, welche Motivation die Konsumenten haben, einem CFP®-zertifizierten Berater (CERTIFIED FINANCIAL PLANNER®) ihr Vertrauen zu schenken. „Die Studie verdeutlicht, dass die Unsicherheit beim Thema Geld sehr groß ist“, sagt Prof Dr. Rolf Tilmes, Vorsitzender des Vorstands des FPSB Deutschland. „Sie zeigt aber auch, dass eine professionelle Finanzplanung einen echten Mehrwert bietet.“

Die Umfrage, die von 19 nationalen FPSB-Zertifizierungsorganisationen regional begleitet wurde, ist das weltweit erste Projekt dieser Art. FPSB, die internationale Vorreiter-Institution für Finanzplanungs-Standards und Eigentümer des Certified Financial Planner-Zertifizierungsprogramms außerhalb der USA, kooperierte bei der Studie mit der GfK, einem globalen Marktforschungsunternehmen mit großer Erfahrung im Finanzsektor.

 

Vermittler und Darlehensgeber von Wohnimmobilienkreditverträgen müssen sich auf gesetzliche Neuerungen einstellen. So sieht der Gesetzesentwurf der Bundesregierung unter anderem vor, dass nicht nur die 34c-Erlaubnis für die Darlehensvermittlung, sondern auch die 34c-Erlaubnis für die Grundstücksvermittlung vorliegen muss, um die erleichternden Übergangsvorschriften sowie den "Alte Hasen"-Status erlangen zu können. Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) sieht den Regierungsentwurf, mit der eine EU-Richtlinie umgesetzt werden soll, insgesamt sehr kritisch. „Wir begrüßen zwar die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobiliendarlehensvermittler ausdrücklich“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland. „Allerdings sind viele Punkte in dem Entwurf nicht ausreichend durchdacht.“ Der FPSB hat sich deshalb mit einer detaillierten Stellungnahme an die Bundesregierung gewandt und Nachbesserungen gefordert. Das betrifft vor allem die Themen Fortbildung, „Alte Hasen“-Regelung, ganzheitliche Finanzplanung sowie die Rolle der Verbraucherzentralen.

 

 

 

Donnerstag, 05 November 2015

Der FPSB aktualisiert sein Regelwerk

Veränderungen der Marktbedingungen, die Verwendung von Technologien und ein sich kontinuierlich entwickelndes Regulierungsumfeld im Finanzdienstleistungsbereich beeinflussen, wie Finanzplaner mit ihren Kunden arbeiten. Deshalb hat das Financial Planning Standards Board als globales Standardsetzungsgremium für den Berufsstand der Finanzplaner auf seiner letzten Konferenz in Tokio eine Aktualisierung wesentlicher Regelwerke beschlossen. „Es ist ein zentrales Ziel des Financial Planning Boards sicherzustellen, dass alle CFP-zertifizierten Finanzplaner auch weiterhin nach den höchsten Ethik- und Praxisstandards und mit umfassender Kompetenz arbeiten“, erläutert Prof Dr. Rolf Tilmes, Vorsitzender des Vorstands des FPSB Deutschland.

 

Die klassische Lebensversicherung steht vor dem Aus. Das Finanzministerium hat angekündigt, den Garantiezins für Versicherer abschaffen zu wollen. Für viele Berater und Anleger hat diese Entscheidung gravierende Auswirkungen. Denn weil das Geschäft mit den Lebensversicherungen nun endgültig zum Auslaufmodell wird, wollen einige Gesellschaften ihre LV-Bestände abwickeln oder an Finanzinvestoren verkaufen. Einige Anbieter haben dies bereits getan. „Für Kunden kann dieser sogenannte Run-off weitreichende Folgen haben“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Für die Finanzierungs- und Altersvorsorge ergeben sich daraus mitunter große Lücken.“ Wer sich bei diesem Thema unsicher ist oder überfordert fühlt, sollte deshalb Anlageprofis wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) aufsuchen.