Trendthemen sind beliebt. Vor allem in den Marketing-Abteilungen der Finanzindustrie. Denn egal ob Länderthemen wie BRIC oder die MIST-Staaten oder Branchentrends wie Alternative Energien, der 3D-Druck oder Big Data – deren Wachstumsgeschichte lässt sich in der Regel überzeugend darstellen und deshalb gut verkaufen. „Bei Anlegern aber sollten hier die Alarmglocken läuten“, rät Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn so überzeugend die Investmentstory auch sein mag, für einen langfristig denkenden Anleger bergen solche Trendinvestments in der Regel mehr Risiken als Chancen und sind deshalb für den langfristigen Vermögensaufbau ungeeignet.“

Mittwoch, 02 Juli 2014

Vorsicht vor dem Klumpenrisiko

Wer als Anleger zu sehr auf ein bestimmtes Investmentthema, eine Branche oder gar eine Aktie setzt, handelt sich für sein
Portfolio ein nicht zu unterschätzendes Klumpenrisiko ein. Gleiches gilt für Investoren, die überproportional den Heimatmarkt favorisieren. „Solch eine einseitige Schwerpunktsetzung kann sich böse rächen“, warnt Professor Dr. Rolf Tilmes, CFP, Vorstandsvorsitzender des FPSB Deutschland.

Eigentlich ist Inflation derzeit kein Thema. Vielmehr drohen aktuell in der Eurozone sogar deflationäre Tendenzen. Allerdings ist dies nur eine Momentaufnahme. Denn langfristig sollten Anleger auf Grund der extrem expansiven Geldpolitik der Notenbanken eher wieder mit einer Beschleunigung der Teuerungsrate rechnen.

Langweilig, uninteressant und unsexy - viele Bürger hierzulande haben weder Zeit, Lust, noch das nötige Wissen, sich mit ihrem privaten Vermögensaufbau auseinander zu setzen. Die Auswahl an professionellen Beratern – sei es von der Bank oder freischaffend - ist zwar groß. Aber viele von ihnen haben spätestens seit der Finanzkrise einen Großteil ihres Kredits bei den Kunden verspielt.

Viele Unternehmer hierzulande versäumen es, sich frühzeitig mit ihrer Altersversorge zu befassen. Sie vertrauen zu stark darauf, dass sie später einmal ihren Betrieb verkaufen und mit dem Erlös ihren Lebensabend bestreiten. Doch das kann sich gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten als riskante Entscheidung erweisen. Zumal die Unternehmer in der Regel auch keine Leistungen aus der gesetzlichen Rentenkasse erwarten dürfen. „Gerade für Unternehmer und Selbstständige ist die Sicherung des Vermögens für die eigene Altersvorsorge extrem wichtig“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Deshalb sollten Unternehmer jetzt aktiv werden und die Weichen für eine sichere und angenehme Alterszeit stellen.“ Wichtige Hilfestellung können dabei die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) leisten.

Es ist oft immer noch ein Tabuthema: Egal, für welche Form der Anlageberatung der Kunde sich entscheidet: Gratis bekommt er sie nicht – auch wenn der Berater über Provisionen vergütet wird und die Beratung nicht separat in Rechnung gestellt wird. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, Hauptsache, es sind keine versteckten Provisionen, über die der Kunde nichts erfährt. Doch nicht auf die Form der Vergütung kommt es an, sondern auf die Qualität der Beratung. „Ob Honorar- oder provisionsorientierte Beratung – die Vergütungsformen sagt nichts über die Beratungsqualität aus“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) und verweist auf die hohen Qualitätsstandards der vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Aus zwei mach eins: Der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. und die European Financial Planning Association Deutschland e. V. haben sich zusammengeschlossen. Die Fusion der beiden Berufs- und Zertifizierungsverbände ist ein wichtiger Schritt hin zu noch mehr Qualität in der Anlageberatung. Der Verein wird nach der Fusion weiterhin Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) heißen. „Wir freuen uns sehr, dass die Kompetenzen beider Organisationen nun klar gebündelt werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Profitieren wird von diesem Schritt der Verbraucher. „Wir sind gemeinsam noch stärker und können unsere Forderungen nach höheren Qualitätsstandards in der Finanzberatung besser vermitteln“, sagt Prof. Dr. Tilmes.

Der Gedanke des Sparens erlebt hierzulande eine Renaissance – zumindest bei den Bürgern. Die Deutschen horten ihr Geld, ob auf dem Sparbuch oder sogar zuhause unterm Kopfkissen. Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zufolge haben ein Drittel der Deutschen „größere Barreserven“ zu Hause. Und immerhin knapp die Hälfte der Befragten besitzt ein Sparbuch – trotz historisch niedriger Zinsen. „Sparen ist mit Blick auf die zu erwartende Rentenlücke gut und wichtig. Es kommt aber auf das richtige Sparen an“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Wichtige Unterstützung dabei leisten die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger).

Mittwoch, 18 Januar 2012

Akkreditierung von MLP

Nach einer intensiven Überprüfungsphase durch das Financial Planning Standards Board Deutschland e. V. (FPSB Deutschland) ist der Studiengang Financial Planner der MLP Corporate University als Aus- und Weiterbildungsstudiengang zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®) akkreditiert worden. Die Zertifizierung zum CERTIFIED FINANCIAL PLANNER ist Zeichen des höchsten international anerkannten Ausbildungsstandards für

Die meisten Deutschen bauen bei der Altersvorsorge auf die eigenen vier Wände. Ein Vermögensvergleich des PFI Private Finance Institute der EBS Business School (PFI) veranschaulicht den Einfluss der zwei Wohnalternativen Eigenheim und Mietobjekt auf die langfristige Vermögensbildung des Privatkunden. Das Ergebnis: Die Entwicklung des Nettovermögens im Zeitverlauf fällt aufgrund der allgemein geringeren Wertsteigerung von eigengenutzten Immobilien gegenüber Anlagen am Kapitalmarkt aus den Ersparnissen bei Mietobjekten deutlich zugunsten der Mietentscheidung aus.