Ein Stück Gold, ein Tropfen Öl und eine Prise Zucker - diese Zutaten gehören in jedes gut diversifizierte Portfolio. Doch wenn Privatanleger Rohstoffe als festen Bestandteil in ihr Portfolio aufnehmen wollen, stoßen sie immer wieder auf ungeahnte Schwierigkeiten. Schnell wird klar, dass Rohstoff-Investments aufgrund diverser Besonderheiten ihre eigenen Gesetze haben. Ein professioneller CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) hilft bei der individuellen Anlage in Rohstoffe.

Die Schuldenkrise in Europa hat die Märkte weiter voll im Griff. Eine Folge ist der schwächelnde Euro. Und weil auch die Zinsen im Euroraum derzeit extrem niedrig sind, blicken viele Anleger auf andere Länder oder Wirtschaftsräume. Anleihen in Fremdwährungen sind für immer mehr Investoren eine Alternative. Sie bieten Chancen - zum einen durch höhere Zinsen, zum anderen aber auch durch mögliche Währungsgewinne, die die Rendite noch anwachsen lassen können. Doch eine Investition in Fremdwährungen beinhaltet auch etliche Risiken. Eine professionelle Beratung durch CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) ist deshalb empfehlenswert.

Prof. Dr. Rolf Tilmes übernimmt das Amt
des Vorstandsvorsitzenden des Financial Planning Standards Board Deutschland e. V.. Tilmes wurde im Rahmen der 16. ordentlichen Mitgliederversammlung des FPSB Deutschland in Frankfurt ohne Gegenstimme zum Nachfolger von Rudolf Fuhrmann gewählt, der aus Altersgründen auf eine Wiederwahl verzichtet hatte. Neu in den Vorstand rückten außerdem Maximilian Kleyboldt (Schriftführer) sowie Ingolf Jungmann (1. Beisitzer).

Die Angst vor einer globalen Rezession und steigender Inflation sowie die historisch niedrigen Zinsen lassen Anleger zunehmend nervöser werden. Die Volatilität steigt. Risiko und Rendite definieren sich neu: Was bisher als sicher und ertragreich galt, ist es heute nicht mehr. Für Privatanleger wird es in diesem Umfeld immer schwieriger, den Durchblick zu bewahren. Qualifizierte Finanzfachleute, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), helfen Anleger ihr individuelles Risiko-Rendite-Profil bei der Finanzplanung umzusetzen.

Beim Thema Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Das gilt leider häufig auch bei Ehepaaren, die sich trennen. Bei einer Scheidung wird oft unterschätzt, welche enormen Auswirkungen sie auf die finanzielle Situation beider Ehepartner haben kann - sie ist in der Regel auch in finanzieller Hinsicht ein einschneidendes Ereignis. Um danach den gewohnten Lebensstandard weiter genießen zu können, ist eine vernünftige Vermögens- und Nachlassplanung unbedingt erforderlich. Ein professioneller CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) hilft, das finanzielle Chaos nach einer Scheidung zu beseitigen und Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage zu schaffen.

Um Entwicklungen, wie sie zur Finanzkrise 2008 geführt haben, künftig zu vermeiden, ist die Politik bestrebt, die Finanzbranche stärker zu regulieren. In diese Richtung zielt auch die EU-Richtline über die Verwalter alternativer Investmentfonds, die so genannte AIFM-Richtline. Sie muss bis zum 22. Juli 2013 in deutsches Recht umgesetzt werden. Für diese Umsetzung liegt nun ein Diskussionspapier, der Entwurf eines neuen Kaptialanlagengesetzbuches (KAGB), vor. Mit Konsequenzen für die Anbieter, aber auch mit stark eingeschränkten Anlagemöglichkeiten für Anleger. Allerdings scheinen einige dieser Regelungen zu weit zu gehen. Dabei können professionelle CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) für mehr Transparenz in diesem Markt sorgen - ohne durch zu eine zu strenge Regulierung Anleger zu bevormunden.

Dienstag, 18 September 2012

Aktien - die besseren Bonds

Anfang September brachten zehnjährige Bundesanleihen eine jährliche Rendite von gerade Mal 1,33 Prozent. Angesichts einer Teuerungsrate von rund zwei Prozent bedeutet das für Anleger nach Abzug der Inflation einen realen Wertverlust. Investoren sind deshalb händeringend auf der Suche nach Alternativen, die ihnen, vergleichbar einer Zinszahlung bei Anleihen oder auf das Tagesgeldkonto, einen regelmäßigen Zufluss an Erträgen bringen. Eine Möglichkeit sind Qualitätsaktien, die nachhaltig hohe Dividenden ausschütten. Diese zu identifizieren, ist allerdings nicht leicht. Eine professionelle Beratung durch CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) kann dabei helfen.

Das Thema Altersvorsorge gilt als langweilig und kompliziert. Nicht von ungefähr beschäftigen sich die Deutschen bekanntlich viel intensiver und lieber mit dem Kauf eines neuen Autos oder sogar einer neuen Waschmaschine als mit der Analyse ihres eigenen Altersvorsorge-Depots. Ein Fehler, der sich rächen kann. Denn klar ist, dass die Lücke in der gesetzlichen Altersvorsorge und die demografische Entwicklung zum Umdenken zwingen - und zwar Männer und Frauen gleichermaßen. Wer im Alter genügend Geld zum Leben haben möchte, der muss sich mit dem Thema Geldanlage auseinandersetzen. Ein professioneller CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) hilft, Licht ins Dunkel zu bringen und Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage zu schaffen.

Im Rahmen des gemeinsamen Marktforschungsprojekts des Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB), dem internationalen Verbund der FPSB Organisationen, und Cerulli Associates, einem global tätigen Researchhaus, wurde erstmals der Markt der Finanzplaner in Deutschland untersucht. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem FPSB Deutschland durchgeführt. Dazu wurden 599 zertifizierte Finanzplaner in Deutschland befragt. "Das Ergebnis zeigt, dass sowohl die Vermögensberater selbst, wie auch deren Kunden von einer Ausbildung zum CFP®-Zertifikatsträger profitieren", sagt Guido Küsters, Stellvertretender Vorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland).

In diesen Tagen rühren Versicherungen, Banken und Finanzdienstleister massiv die Werbetrommel. Denn für alle Versicherungsverträge, die nach dem 21. Dezember abgeschlossen werden, gelten dann Unisex-Tarife - Männer und Frauen müssen also dieselben Beiträge zahlen. Das kann sich auf die Höhe der Beiträge zum Teil deutlich auswirken. Manche Policen werden dadurch für Männer teurer, andere für Frauen. Vor einem übereilten Vertragsabschluss ist eine professionelle Beratung durch CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) unbedingt empfehlenswert.

Hintergrund der neuen Unisex-Tarife ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Er hat im vergangenen Jahr entschieden, dass die Rechtsgrundlage, nach der Versicherer das Geschlecht in die Berechnung der Prämie mit einbeziehen dürfen, ab Dezember 2012 ungültig wird - diese Praxis sei diskriminierend. Derzeit gilt noch, dass Mitgliedstaaten geschlechtsdifferenzierte Versicherungsangebote zulassen dürfen, wenn das Geschlecht nachweislich ein bestimmender Risikofaktor ist. Die Anbieter von Policen hatten deshalb die Risiken je nach Geschlecht kalkuliert und ihre Preise daran angepasst.