Die ganzheitliche Finanzplanung für Privatkunden steht schon seit rund 20 Jahren im Fokus des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Finanzberatung und des Financial und Estate Planning weiter zu fördern sowie Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben, schreibt der FPSB Deutschland jetzt den Wissenschaftspreis 2017 aus. „Unser Ziel ist es, mit Hilfe herausragender wissenschaftlicher Arbeiten der Finanzdienstleistungsindustrie, den Regulierungs- und Aufsichtsbehörden, den Verbraucherschützern, der Presse sowie der interessierten Öffentlichkeit praxisrelevante Erkenntnisse bereitzustellen“, beschreibt der FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes ein wichtiges Ziel des Preises.

Weitere Infos zum FPSB Deutschland Wissenschaftspreis

 

Wie sieht die Finanzberatung im Jahr 2025 aus? Worauf achten die Anleger? Und wie sind Finanzplaner im zunehmend schwierigen Umfeld für die Herausforderungen aufgestellt? Das sind Fragen, denen sich jüngst der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) ausführlich gewidmet hat. Die gute Nachricht: FPSB-Zertifikatsträger sind für die Zukunft gerüstet. „Die Zertifikate des FPSB Deutschland garantieren Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit ihrer Träger“, fasst FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes zusammen. „Sie werden von Kunden und Anbietern ganzheitlicher Beratung als die höchsten Qualitätssiegel wahrgenommen.“ Inzwischen würden Anleger bevorzugt Anbieter mit diesen Qualitätssiegeln nachfragen. „Und auch Berater erachten die Zertifikate des FPSB Deutschland für ihren langfristigen beruflichen Erfolg für unverzichtbar“, sagt Tilmes.

 

Ganzheitlich und vollumfänglich – das sind die wesentlichen Charakteristika des klassischen Financial Planning. Doch das gilt so nicht mehr uneingeschränkt, vielmehr befindet sich die Finanzplanung im Wandel, so die Feststellung des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Die Finanzplanung hat sich in den vergangenen 20 Jahren weiterentwickelt“, erläutert FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes. Die Anbieter von Financial Planning fokussieren sich heute stärker auf Teil- beziehungsweise Themenplänen, vollumfängliche Finanzpläne werden weniger angeboten. „Das ist aber kein nationaler Entwicklungstrend, sondern weltweit festzustellen“, sagt Tilmes.

 

Nicht erst seit der Finanzkrise stehen Privatkunden Finanzdienstleistern zuweilen skeptisch gegenüber oder befassen sich lieber gar nicht mit ihren persönlichen Finanzen. Mit einer Aufklärungs-Offensive unter dem Slogan „Finanzplanung ist Lebensplanung“ will der Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland) die Bedeutung einer professionellen Finanzplanung und die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Finanzberatung stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rufen. Gleichzeitig soll die hohe Beratungsqualität der Professionals herausgestellt werden. „Es ist unser aller Selbstverständnis und überzeugt gelebte Praxis, dass wir wirklich für unsere Kunden da sind und Zeit für sie haben. Nur so lässt sich ein nachhaltiger Mehrwert für die Kunden durch unsere Tätigkeit schaffen – und das im Einklang mit hohen ethischen Beratungsstandards“, sagt FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes. In der Praxis bedeutet das: Wer als Kunde qualifizierte und umfassende Beratung sucht, ist mit einem professionellen CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® auf der sicheren Seite.

 

Medienberichten zufolge planen CDU und CSU Selbstständige zur Altersvorsorge zu verpflichten. „Tatsächlich ist es so, dass viele Selbstständige und Freiberufler die eigene Altersvorsorge vernachlässigen“, erklärt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Es ist deshalb positiv, wenn sich die Politik dieses Themas annimmt.“ Ob dafür allerdings eine gesetzliche Regelung allein der richtige Weg ist, bezweifelt der Experte.  „Eine standardisierte staatliche Altersvorsorge wird den individuellen Bedürfnissen der selbstständig Arbeitenden in der Regel nicht gerecht.“ Besser ist es, Eigeninitiative zu ergreifen und sich frühzeitig an Experten wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) zu wenden. Die Professionals können Selbstständigen helfen, eine umfassende und individuell passende Finanzplanung anzugehen.

 

Sie heißen Best oder Silver Ager, Generation Silberlocke oder einfach nur 50plus – gemeint sind die mehr als 30 Millionen der Deutschen, die älter sind als 50 Jahre. Für diese Menschen rückt der Ruhestand zeitlich in greifbare Nähe oder ist bereits eingetreten. „Die Bedürfnisse und Wünsche hinsichtlich der Vermögensstrukturierung, aber auch zu Themen wie Erbschaft oder Pflege unterscheiden sich daher deutlich von denen jüngerer Generationen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Es ist daher sehr wichtig, die Finanzplanung entsprechend anzupassen, damit keine unerwünschten Lücken bei der Finanzierungs- und Altersvorsorge auftreten.“ Wer bei diesem Thema unsicher ist oder sich überfordert fühlt, sollte Anlageprofis wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) aufsuchen.

 

In die Diskussion um die Qualität der Finanzberatung kommt Bewegung: Durch einen neuen Standard wollen Banken und Versicherer das Vertrauen der Kunden wiedergewinnen. Eine entsprechende Initiative wurde jetzt gestartet. „Es wird höchste Zeit, dass die Finanzberatung hierzulande auch in der Breite deutlich verbessert wird“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Ob dafür allerdings ein solcher Standard wirklich geeignet ist, darf bezweifelt werden.“ Der FPSB Deutschland setzt sich seit fast 20 Jahren dafür ein, die Beratungsqualität auf hohem Niveau zu etablieren und sicherzustellen. Das wird von zunehmend mehr Finanzberatern honoriert. Die Mitgliederzahl des FPSB Deutschland, der weltweit für den höchsten Standard in Finanzberatung und Finanzplanung steht, ist im vergangenen Jahr auf über 1500 CFP- und CFEP- Professionals gestiegen.

 

Im aktuellen Umfeld extrem niedriger Zinsen empfehlen Anlageexperten, breit zu streuen und dabei über den Tellerrand hinauszuschauen, um höhere und von den traditionellen Anlageklassen unabhängige Erträge zu erzielen. Eine solche Empfehlung ist auch Private Equity, also die Beteiligung an nicht börsennotierten Unternehmen. „Tatsächlich kann die Beimischung dieser Anlageklasse Vorteile bringen“, erklärt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Allerdings ist Private Equity auch wenig transparent, und die Unterschiede zwischen den einzelnen Fonds, die angeboten werden, sind enorm.“ Er empfiehlt Anlegern deshalb, bevor sie investieren, unbedingt einen professionellen Finanzberater zu konsultieren. „Experten wie die vom FPSB zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) können Anlegern aufzeigen, worauf sie bei der Wahl eines Produkts achten müssen und wie sie Fallstricke umgehen können.“

 

Der Leitzins bei null, der Strafzins für Banken weiter erhöht - die Zeiten für deutsche Sparer und Anleger sind hart. Da ist es ein kleiner Trost, dass wenigstens die Inflation derzeit ungewöhnlich niedrig ist und damit das Ersparte nicht übermäßig aufgezehrt wird. „Doch die Inflation kann schneller zurückkommen als viele derzeit erwarten“, warnt Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Denn die lockere Geldpolitik der Europäische Zentralbank (EZB) und die damit verbundene extreme Geldmengenausweitung kann langfristig zu höheren Preisen führen“, so Tilmes weiter. Anleger sollten deshalb regelmäßig überprüfen, wie sich eine höhere Inflation auf ihre Vermögensstruktur auswirkt. Wer das nicht selbst machen kann oder will, sollte sich professionelle Unterstützung von Experten wie den vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) holen.

 

Die Meldung sorgte für Aufsehen: Laut einer aktuellen Analyse des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) müssen sich die Deutschen darauf einstellen, künftig erst mit 73 Jahren in Rente gehen zu können. Nur mit einem deutlichen Anstieg des Renteneintrittsalters könne das Rentensystem trotz der demografischen Krise finanzierbar bleiben, haben die Ökonomen errechnet. Für viele Arbeitnehmer ist diese Nachricht ein Schock, schließlich wollen die Meisten deutlich früher in Rente – und das möglichst ohne finanzielle Einbußen. „Der Traum vom früheren Ruhestand kann dennoch wahr werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Voraussetzung dafür ist aber ein professionell erstellter Finanzplan. Denn Berufstätige sollten früh wissen, was auf sie zukommt und wie sie ihre Altersvorsorge optimieren können.“ Ein professioneller CERTIFIED FINANCIAL PLANNER (CFP®-Zertifikatsträger) hilft, Licht ins Dunkel zu bringen und Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage zu schaffen.