Scheiden tut weh. Das Ende einer Ehe zu besiegeln, ist schon aus emotionaler Sicht schmerzhaft – besonders, wenn Kinder betroffen sind. Doch auch die finanziellen Konsequenzen sind in der Regel riesengroß. Es geht um Unterhalt, Rentenansprüche, Immobilien und Bankdepots. „Viele unterschätzen, welche enormen Auswirkungen eine Scheidung auf die finanzielle Situation beider Ehepartner haben kann“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Um das finanzielle Chaos nach einer Scheidung zügig zu bereinigen, ist eine professionelle Vermögensplanung sinnvoll. Mit Hilfe eines vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Professional) können die Scheidungspartner zu gegebener Zeit wieder Ordnung in Sachen Absicherung und Geldanlage schaffen.

Finanzplaner aus der ganzen Welt formen die Zukunft unseres Berufes

Vom 30.10.2017 bis zum 3.11. fand das "FPSB 2017 Global Meeting" mit Teilnehmern aus den 26 FPSB Ländern und mit vielen Gästen, insbesondere aus Südafrika, aber auch anderen afrikanischen Staaten, in Kapstadt statt.

Von wegen rational. Die allermeisten Anleger handeln emotional, und es fehlt ihnen an Geduld. Außerdem sind sie geprägt von Vorurteilen und falschen Einschätzungen. Für diese und ähnliche Erkenntnisse und Forschungen zur Verhaltensökonomie ist jüngst der US-Forscher Richard Thaler mit dem diesjährigen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet worden. Zu Recht, findet Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Denn die von Thaler beschriebenen Verhaltensmuster führen bei der Geldanlage sehr häufig zu Fehlentscheidungen. Die gute Nachricht aber lautet, dass man diese verhindern kann.“ Statt sich alleine mit seinen Finanzen auseinanderzusetzen, ist es sinnvoller, einen unabhängigen und professionellen Finanzplaner zu Rate zu ziehen. Gut beraten sind Anleger, die die Dienste der vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®) in Anspruch nehmen. Die Professionals sind aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildung in der Lage, die gesamte finanzielle Situation des Anlegers zu überblicken und entsprechend rational darauf zu reagieren.

Die demografische Entwicklung macht auch vor den Chefetagen der Familienunternehmen nicht halt. Auf Grund der zunehmenden Alterung werden in den kommenden Jahren immer mehr Firmenchefs aus ihrem Betrieb ausscheiden. Insgesamt, so Schätzungen der KfW, steht allein bis 2018 bei rund 620.000 Firmen hierzulande die Übergabe an die nächste Generation oder ein Verkauf an. „Dieser Schritt sollte von den Unternehmensinhabern unbedingt sehr gut und frühzeitig geplant werden“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Davon hängen schließlich die Zukunft der Firma und der damit verbundenen Arbeitsplätze sowie die finanzielle Zukunft der ausscheidenden Firmenchefs ab.“ Oftmals aber lässt das operative Geschäft und die Komplexität dieser Angelegenheit gerade Führungskräften wenig Zeit, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Hilfreich kann es deshalb sein, sich objektive externe Unterstützung zu holen, zum Beispiel bei den vom FPSB zertifizierten Finanzplanungs- und Nachfolgeexperten, die auch in diesem Bereich über fundiertes Know-how verfügen.

Für junge Arbeitnehmer sind biometrische Risiken, also Gefahren wie Berufsunfähigkeit, Invalidität, schwere Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit sowie Langlebigkeit oder Tod, in der Regel kein Thema. Das betrifft nur ältere Menschen, so die weit verbreitete Meinung. Dabei ist hierzulande jeder vierte Arbeitnehmer zum Beispiel von Berufsunfähigkeit betroffen. „Und laut Statistik zählen dazu nicht nur ältere, sondern auch junge Berufstätige“, informiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Sich nicht gegen biometrische Risiken abzusichern, kann sich böse rächen, weil dadurch nicht nur das Einkommen wegfällt, sondern unter Umständen auch Pflegekosten entstehen. Dies kann zu großen finanziellen Problemen für die Betroffenen und deren Familie führen.“ Deshalb sollte die Absicherung von biometrischen Risiken bei jedem Arbeitnehmer schon in jungen Jahren oben auf der Prioritätenliste stehen. Allerdings können Kunden dabei auch Fehler unterlaufen. Sie sollten sich deshalb an professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals, wenden.

Ob Auswandererfamilien, Unternehmer und Arbeitnehmer, die sich sehr viel im Ausland aufhalten oder der Rentner mit seiner Ferienimmobilie auf Mallorca – beim Thema Erbe sind die Vorgaben der EU-Erbverordnung zu beachten. Denn wenn man länger außerhalb Deutschlands in Europa lebt, gilt im Todesfall das Erbrecht des jeweiligen Landes. Und das weicht häufig sehr stark vom deutschen Recht ab. „Das kann gravierende Auswirkungen auf das gesamte Vermögen des Erblassers haben“, erläutert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Denn ausländische Staaten haben unterschiedliche erbrechtliche Regelungen, die sich wesentlich vom deutschen Erbrecht u.a. in der gesetzlichen Erbfolge, in Pflichtteilsansprüchen, Schenkungen oder Nießbrauchregelungen unterscheiden können. Um hier entgegenzuwirken, ist es ratsam, frühzeitig die Beratungsleistung eines unabhängigen Estate Planners, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®-Zertifikatsträger) in Anspruch zu nehmen, und das Thema Rechtswahl im Testament zu dokumentieren. Sie können bei der ganzheitlichen Vermögens- und Nachlassplanung helfen.

Die ganzheitliche Finanzplanung für Privatkunden steht schon seit 20 Jahren im Fokus des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Um das Wissen im Bereich der Methodik der ganzheitlichen Finanzberatung und des Financial und Estate Planning weiter zu fördern sowie Theorie und Praxis stärker miteinander zu verweben, schreibt der FPSB Deutschland jetzt den Wissenschaftspreis 2018 aus. „Unser Ziel ist es, mit Hilfe herausragender wissenschaftlicher Arbeiten der Finanzdienstleistungsindustrie, den Regulierungs- und Aufsichtsbehörden, den Verbraucherschützern, der Presse sowie der interessierten Öffentlichkeit wieder praxisrelevante Erkenntnisse bereitzustellen“, beschreibt der FPSB-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Rolf Tilmes ein wichtiges Ziel des Preises.

Aktien sind hochspekulativ, Rentenfonds sind nur für die Rente geeignet und der Zinseszins ist ausschließlich etwas für Fachleute. Immer noch ist es hierzulande um das Finanzwissen nicht zum Besten gestellt. Viele Bürger sind mangels Wissen bei Finanzfragen unsicher und begehen deshalb gravierende Fehler. „Finanzbildung ist aktiver Verbraucherschutz. Nur informierte Verbraucher haben die Chance, die Tragweite ihrer Entscheidungen zu verstehen. Es fällt ihnen dann leichter, in passende Finanzinstrumente zu investieren und individuelle Vorsorgelösungen einzurichten“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Deshalb ist es aus Sicht des FPSB unumgänglich, die Finanzbildung systematisch zu verbessern. Einen Beitrag zu mehr Aufklärung und Finanzwissen leistet der internationale Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört. Er veranstaltete im Rahmen der aktuellen Themenwoche „IOSCO World Investor Week“ den ersten weltweiten Finanzplanertag, den „World Financial Planning Day“ am 4. Oktober.

Die Angst, im Alter zum Pflegefall zu werden, beschäftigt viele Menschen. Das betrifft vor allem die Kosten der Unterbringung und Betreuung. Immerhin jeder zweite Deutsche befürchtet einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge, im Fall von Pflegebedürftigkeit finanziell nur unzureichend abgesichert zu sein. „Man darf das Thema nicht schönreden. Pflege kostet Geld“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Was viele Verbraucher aber nicht wissen: Das staatliche Pflegegeld deckt die im Durchschnitt anfallenden Gesamtkosten lediglich zu rund einem Drittel ab. „Aufklärung tut also dringend Not, damit die Betroffenen und deren Familien nicht unnötig in finanzielle Schwierigkeiten geraten“, fordert Tilmes. Einen Beitrag zu mehr Informationen zu solchen und ähnlichen Themen leistet der internationale Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört. Er veranstaltete im Rahmen der aktuellen Themenwoche „IOSCO World Investor Week“ den ersten weltweiten Finanzplanertag, den „World Financial Planning Day“ am 4. Oktober.

 

Sich um die eigenen Finanzen zu kümmern, bedeutet für viele Menschen Stress. Sie beschäftigen sich nur höchst ungern und widerwillig mit Fragen zu Vermögensaufbau, Risikoabsicherung und Altersvorsorge. Einige ignorieren das Thema ganz, andere haben schlechte Erfahrungen gemacht oder zögern wichtige Entscheidungen unnötig lange hinaus, wieder andere machen aus Unwissenheit kostspielige Fehler. Dabei ist die Lösung ganz einfach: „Eine langfristige Finanzplanung ist Lebensplanung und erfordert Systematik, die nur ein professioneller Finanzplaner leisten kann“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Denn nur hervorragend ausgebildete Experten ohne eigene Vertriebsinteressen sind in der Lage, eine objektive Darstellung der Kundensituation anzufertigen und Verbesserungsvorschläge zu erstellen.“ Um auf die herausragende Bedeutung der ganzheitlichen Finanzplanung hinzuweisen, findet am 4. Oktober der World Financial Planning Day statt. Er wird vom Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB Ltd.) organisiert, dem internationalen Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört und der ebenfalls an dem Welt-Finanzplanungstag teilnimmt.