Aktien sind hochspekulativ, Rentenfonds sind nur für die Rente geeignet und der Zinseszins ist ausschließlich etwas für Fachleute. Immer noch ist es hierzulande um das Finanzwissen nicht zum Besten gestellt. Viele Bürger sind mangels Wissen bei Finanzfragen unsicher und begehen deshalb gravierende Fehler. „Finanzbildung ist aktiver Verbraucherschutz. Nur informierte Verbraucher haben die Chance, die Tragweite ihrer Entscheidungen zu verstehen. Es fällt ihnen dann leichter, in passende Finanzinstrumente zu investieren und individuelle Vorsorgelösungen einzurichten“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Deshalb ist es aus Sicht des FPSB unumgänglich, die Finanzbildung systematisch zu verbessern. Einen Beitrag zu mehr Aufklärung und Finanzwissen leistet der internationale Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört. Er veranstaltete im Rahmen der aktuellen Themenwoche „IOSCO World Investor Week“ den ersten weltweiten Finanzplanertag, den „World Financial Planning Day“ am 4. Oktober.

Die Angst, im Alter zum Pflegefall zu werden, beschäftigt viele Menschen. Das betrifft vor allem die Kosten der Unterbringung und Betreuung. Immerhin jeder zweite Deutsche befürchtet einer aktuellen Forsa-Umfrage zufolge, im Fall von Pflegebedürftigkeit finanziell nur unzureichend abgesichert zu sein. „Man darf das Thema nicht schönreden. Pflege kostet Geld“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). Was viele Verbraucher aber nicht wissen: Das staatliche Pflegegeld deckt die im Durchschnitt anfallenden Gesamtkosten lediglich zu rund einem Drittel ab. „Aufklärung tut also dringend Not, damit die Betroffenen und deren Familien nicht unnötig in finanzielle Schwierigkeiten geraten“, fordert Tilmes. Einen Beitrag zu mehr Informationen zu solchen und ähnlichen Themen leistet der internationale Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört. Er veranstaltete im Rahmen der aktuellen Themenwoche „IOSCO World Investor Week“ den ersten weltweiten Finanzplanertag, den „World Financial Planning Day“ am 4. Oktober.

 

Sich um die eigenen Finanzen zu kümmern, bedeutet für viele Menschen Stress. Sie beschäftigen sich nur höchst ungern und widerwillig mit Fragen zu Vermögensaufbau, Risikoabsicherung und Altersvorsorge. Einige ignorieren das Thema ganz, andere haben schlechte Erfahrungen gemacht oder zögern wichtige Entscheidungen unnötig lange hinaus, wieder andere machen aus Unwissenheit kostspielige Fehler. Dabei ist die Lösung ganz einfach: „Eine langfristige Finanzplanung ist Lebensplanung und erfordert Systematik, die nur ein professioneller Finanzplaner leisten kann“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Denn nur hervorragend ausgebildete Experten ohne eigene Vertriebsinteressen sind in der Lage, eine objektive Darstellung der Kundensituation anzufertigen und Verbesserungsvorschläge zu erstellen.“ Um auf die herausragende Bedeutung der ganzheitlichen Finanzplanung hinzuweisen, findet am 4. Oktober der World Financial Planning Day statt. Er wird vom Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB Ltd.) organisiert, dem internationalen Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört und der ebenfalls an dem Welt-Finanzplanungstag teilnimmt.

 

Fintech-Firmen, die innovative Technologien mit Finanzdienstleistungen verbinden, erfreuen sich weltweit wachsender Aufmerksamkeit und Beliebtheit. „Der technologische Fortschritt, der dahinter steckt, ist zwar zu begrüßen“, meint Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Soweit es die konkrete Geldanlage betrifft, sind eigenes Finanzwissen der Menschen und eine kompetente und ganzheitliche Finanzplanung jedoch nicht durch einen Algorithmus zu ersetzen.“ Um einen Beitrag zu besserem Finanzwissen und mehr Anlegerschutz zu leisten, veranstaltet der internationale Dachverband der Certified Financial Planner (CFP®), der Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB Ltd.), im Rahmen einer Themenwoche des internationalen Verbandes der Börsenaufsichtsbehörden, IOSCO, am 4. Oktober den ersten weltweiten „Financial Planning Day“. Dabei soll auch das Bewusstsein der Anleger dafür geschärft werden, wie wichtig das Thema Geldanlage ist und inwieweit die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals sie bei einer umfassenden Finanzplanung unterstützen können.

Am 4. Oktober findet während der IOSCO World Investor Week erstmals der World Financial Planning Day statt. Er wird vom Financial Planning Standards Board Ltd. (FPSB Ltd.) organisiert, dem internationalen Dachverband der Certified Financial Planner, zu dem auch der FPSB Deutschland gehört und der ebenfalls an dem Welt-Finanzplanungstag teilnimmt. „Der Dachverband der Finanzplaner hat diesen Tag ins Leben gerufen, um unter anderem die Finanzbildung der Anleger und den Verbraucherschutz weltweit zu verbessern“, informiert Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Unserer Ansicht nach sind diese beiden Faktoren grundlegende Voraussetzungen dafür, dass Verbraucher in der Lage sind, bessere Investmententscheidungen zu treffen und so langfristig erfolgreich ihr Geld anzulegen.“ Im Rahmen des World Financial Planning Day will der FPSB Deutschland deshalb Anlegern hierzulande auch die Notwendigkeit einer gut durchdachten Finanzplanung nahe zu bringen. Und auf die Vorteile, die ihnen Finanzplaner wie die vom FPSB zertifizierten CFP®-Professionals bieten, hinweisen.

 

Der Bundestagswahlkampf nimmt immer mehr Fahrt auf. Vor allem das Thema Rente rückt dabei verstärkt in den Fokus der Wahlberechtigten, wie die verschiedenen TV-Wahlsendungen der vergangenen Tage und Wochen zeigen. „Die Frage, ob wir unseren Lebensstandard im Alter halten können, treibt die Menschen sehr stark um“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Dazu kommt die Erkenntnis, dass man immer länger arbeiten muss. „Doch leider haben die politischen Parteien bislang keine wirklich schlüssigen Konzepte auf die enormen Herausforderungen beim Thema Altersvorsorge vorgelegt“, so Tilmes weiter. Er empfiehlt, sich nicht allein auf die gesetzliche Rente zu verlassen und sich frühzeitig mit der individuellen Ruhestandsplanung zu beschäftigen. Am besten mit Hilfe professioneller Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger). Sie können individuelle, ganzheitliche Lösungen für die private Vorsorge aufzeigen.

 

Endlich den wohlverdienten Ruhestand sorgenfrei genießen. Ob das wirklich gelingt, hängt maßgeblich vom finanziellen Fundament ab, genauer gesagt, ob ausreichend in die betriebliche sowie die private Vorsorge eingezahlt wurde. „Ohne Frage ist die Kapitalaufbauphase für die Altersvorsorge ein wichtiger Baustein“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). „Doch kaum gesprochen wird über die Notwendigkeit einer verlässlichen Auszahlung im Alter. Dieser zweite Baustein, die Auszahlungsphase, gewinnt angesichts der längeren Lebenserwartung und der damit verbundenen längeren Rentenbezugsdauer aber immer mehr an Bedeutung.“ Professionelle unabhängige Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®), können bei der Altersvorsorge-Planung wichtige Hilfestellung leisten und über die Gestaltungsspielräume in der Auszahlungsphase informieren.

 

Jamaika, Schwarz-Grün, Schwarz-Gelb oder doch wieder GroKo? Die Bundestagswahl 2017 rückt näher. Und damit auch die Frage: wer mit wem? Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe möglicher Koalitionen, was – je nach Konstellation – Einfluss auf die künftige Wirtschaftspolitik und die Finanzmärkte haben kann. Es mag deshalb reizvoll erscheinen, mögliche Wahlausgänge schon vorher im Portfolio zu berücksichtigen. „Davon rate ich Anlegern aber dringend ab“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Zum einen ist der Ausgang solcher Wahlen kaum seriös zu prognostizieren und zum anderen reagieren Börsen, wenn überhaupt, nur kurzfristig.“ Anleger sollten ihr Portfolio stattdessen besser langfristig ausrichten, am besten mit professioneller Unterstützung durch unabhängige Finanzplaner, wie den vom FPSB zertifizierten CFP®-Zertifikatsträgern. „Und politische Ereignisse wie Wahlen im besten Fall als Anlass nehmen, um die strategische Ausrichtung zu überprüfen“, rät Tilmes. 

 

Dass die gesetzliche Vorsorge für das Alter in Europa nicht ausreicht, ist weithin bekannt. Darauf will die Europäische Kommission nun mit dem paneuropäischen Altersvorsorgeprodukt PEPP (Pan European Pension Product) reagieren. „Das ist sicher ein richtiger Schritt, um mehr EU-Bürger dazu zu bringen, sich für das Alter finanziell abzusichern“, urteilt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland (FPSB). „Allerdings darf man nicht vergessen, dass es hier um Standardprodukte geht, die nicht für jeden Anleger gleichermaßen passen.“ Der Experte sieht deshalb mehr Bedarf darin, die unabhängige Finanzplanung und -beratung zu stärken. Denn mit professioneller Unterstützung von Finanzplanern wie den vom FPSB zertifizierten Certified Financial Planer (CFP®-Professionals) könnten sich Anleger viel besser den eigenen Bedürfnissen entsprechend absichern.

 

Deutschland ist ein Land der Erben. Und einer aktuellen Studie zufolge werden immer größere Vermögenswerte an die nächste Generation übergeben. So hat jede fünfte Erbschaft in Deutschland einen Wert von mehr als einer Viertelmillion Euro, hat das Marktforschungsinstitut YouGov herausgefunden. „Angesichts der enormen Summen, die künftig vererbt werden, ist es unbedingt ratsam, rechtzeitig die Beratungsleistung eines Estate Planners in Anspruch zu nehmen“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). Professionelle Finanzplaner, wie die vom FPSB Deutschland zertifizierten CERTIFIED FINANCIAL PLANNER® (CFP®-Zertifikatsträger) und Certified Foundation and Estate Planner (CFEP®-Zertifikatsträger), können bei der ganzheitlichen Vermögens- und Nachlassplanung helfen.